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Die von Hartwig Schnitz zum 200. Geburtstag von Joseph von Eichendorff neu zusammengestellte Gedichtauswahl in zeitlicher Folge, die auf die Erstdrucke der Gedichte zurückgreift und sogar eine Probe der Schülergedichte bietet, läßt die Entwicklung dieses Dichters nachvollziehbar werden.

Produktbeschreibung
Die von Hartwig Schnitz zum 200. Geburtstag von Joseph von Eichendorff neu zusammengestellte Gedichtauswahl in zeitlicher Folge, die auf die Erstdrucke der Gedichte zurückgreift und sogar eine Probe der Schülergedichte bietet, läßt die Entwicklung dieses Dichters nachvollziehbar werden.
  • Produktdetails
  • Insel Taschenbücher Nr.1060
  • Verlag: Insel Verlag
  • 8. Aufl.
  • Seitenzahl: 267
  • Erscheinungstermin: April 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 106mm x 20mm
  • Gewicht: 162g
  • ISBN-13: 9783458327608
  • ISBN-10: 3458327606
  • Artikelnr.: 03227024
Autorenporträt
Eichendorff, Joseph von
Joseph Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 auf Schloß Lubowitz in Oberschlesien geboren und starb am 26. November 1857 in Neiße. 1804-06 Philosophie- und Jurastudium in Breslau und Halle, ab 1807 in Heidelberg, wo er u.a. mit Joseph von Görres zusammentraf. 1808 Reise nach Paris. Begegnung mit Achim von Arnim und Clemens Brentano. Abschluß des Studiums in Wien. Begegnung mit Friedrich und Dorothea Schlegel. 1815 Heirat mit Luise von Larisch. Ab 1819 Anstellung beim Kultusministerium Berlin, später kommissarischer Schulrat für Westpreußen und Danzig. 1824-31 Oberpräsidialrat und Mitglied der ostpreußischen Regierung Königsberg. Bekanntschaft u. a. mit Savigny und Adelbert von Chamisso in Berlin. 1844 Entlassung aus dem Staatsdienst. 1855 Übersiedlung nach Neiße.

Schultz, Hartwig
Hartwig Schultz, geboren 1941, Professor für deutsche Literatur, hat u. a. die erste vollständige Edition des Briefwechsels zwischen Achim von Arnim und Clemens Brentano und eine von der Presse gefeierte Doppelbiographie der Brentano-Geschwister vorgelegt. Er ist Mitherausgeber der großen Frankfurter Brentano-Ausgabe und der Eichendorff-Ausgabe im Deutschen Klassiker Verlag.
Inhaltsangabe
- 1848

- Abendlandschaft

- Abschiedstafel

- Am Strom

- An die Entfernte

- An die Freunde

- An die meisten

- An eine junge Tänzerin

- An einen Offizier, der als Bräutigam starb

- An Fouqué

- An meinen Bruder

- An W. Zum Abschiede

- Andre haben andre Schwingen

- Auf den Tod meines Kindes

- Auf einer Burg

- Auf meines Kindes Tod

- Bei einer Linde

- Bei Halle

- Dank

- Das Flügelroß

- Das Schiff der Kirche

- Der Dichter

- Der Einsiedler

- Der Hochzeitsänger

- Der irre Spielmann

- Der Isegrimm

- Der Jäger Abschied

- Der Kranke

- Der Schatzgräber

- Der Soldat

- Der stille Grund

- Der Unbekannte

- Der Verzückte

- Der Wandrer

- Der welsche Hahn

- Die Altliberalen

- Die Lerche

- Die Lieder

- Die Nachtblume

- Die Spielleute

- Durch!

- Durcheinander

- Familienähnlichkeit

- Frau Venus

- Frühlingsfahrt

- Frühlingsnacht

- Gedenk

- Glück auf

- Glückliche Fahrt

- Heimkehr

- Heimweh

- Im Abendrot

- Im Herbste

- Im Walde

- In der Nacht

- In einem kühlen Grunde

- Jeder nennet froh die Seine

- Kein Pardon

- Kirchenlied

- Libertas´ Klage

- Lieber alles

- Lied

- Mandelkerngedicht

- Mariä Sehnsucht

- Marienlied

- Mondnacht

- Morgengebet

- Nachruf

- Nachruf an meinen Bruder

- Nachtfeier

- Reiselied

- Romanze

- Schlimme Wahl

- So oder so

- Spruch

- Todeslust

- Trennung

- Trost

- Umkehr

- Wacht auf!

- Waffenstillstand in der Nacht

- Waldeinsamkeit

- Wanderlied

- Weihnachten

- Weltlauf

- Wer rettet?

- Will´s Gott

- Winterlied

- Wünschelrute

- Zauberblick

- Zorn

- Zum Abschied