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Geistreich, kritisch, witzig: Dieter Hildebrandt in Höchstform
"Senk ju vor träwelling" - auf Lesereise macht Dieter Hildebrandt so seine eigenen Erfahrungen: Ist er mit dem Auto unterwegs, droht ein Stau, wählt er die Bahn, ist die Ankunft wo auch immer ein Glücksfall. Und dass Fliegen schöner sei, ist eine glatte Lüge. Scharfzüngig, witzig, begnadet: einfach Hildebrandt!…mehr

Produktbeschreibung
Geistreich, kritisch, witzig: Dieter Hildebrandt in Höchstform

"Senk ju vor träwelling" - auf Lesereise macht Dieter Hildebrandt so seine eigenen Erfahrungen: Ist er mit dem Auto unterwegs, droht ein Stau, wählt er die Bahn, ist die Ankunft wo auch immer ein Glücksfall. Und dass Fliegen schöner sei, ist eine glatte Lüge. Scharfzüngig, witzig, begnadet: einfach Hildebrandt!
  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.60152
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 254
  • Erscheinungstermin: September 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 22mm
  • Gewicht: 225g
  • ISBN-13: 9783453601529
  • ISBN-10: 3453601521
  • Artikelnr.: 27949304
Autorenporträt
Hildebrandt, Dieter
Dieter Hildebrandt, geboren 1927 in Bunzlau, Niederschlesien, studierte in München Theaterwissenschaften. Zusammen mit Sammy Drechsel gründete er die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, deren Ensemble er bis 1972 angehörte. Von 1974 bis 1982 arbeitete er mit dem Kabarettisten Werner Schneyder zusammen. Seine TV-Serien Notizen aus der Provinz und Scheibenwischer wurden große Erfolge. Berühmtheit erlangte er auch durch seine Rollen in Kinoproduktionen wie Kir Royal und Kehraus. Hildebrandt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze. Viele erfolgreiche Bücher bei Blessing, darunter Nie wieder achtzig! (2007) und Letzte Zugabe (2014). Bis zu seinem Tod im November 2013 lebte Dieter Hildebrandt mit seiner zweiten Frau, der Kabarettistin Renate Küster-Hildebrandt, in München.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Allenfalls "trotzig" findet Harald Martenstein den Titel, und auch ansonsten hat er wenig Gnade mit Dieter Hildebrandt und dessen "Tourneetagebuch". Hildebrandt ärgere sich über alles, "worüber sich fast jeder ärgert", was das Buch nicht interessanter macht, eher "ein bisschen langweilig". Zum Nachdenken regt es nicht an, meint Martenstein, das einzige, was man daraus lernen könne ist, dass Ärger ein "stark klischeegefährdetes Gefühl" ist, und dass man sich ab und zu auch einmal freuen sollte, sonst wird das Leben "allzu fad". Die Fronten sind geklärt, man weiß gleich, wer die Bösen und wer die Guten sind. Die besten Passagen sind für den Rezensenten dann auch diejenigen, in denen Hildebrandt mit etwas Neuem fertig werden muss. Ansonsten verbreitet das Buch jene Art von "wehleidiger Wohlanständigkeit", wie man sie von einem "alten Doris-Day-Film" kennt.

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