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Die tragische Existenz des August von Goethe - Anne Weber erzählt vom Schicksal eines Sohnes und seinem Kampf um Souveränität.
Sohn eines berühmten Vaters, Sohn einer nicht standesgemäßen Mutter - August von Goethe entkommt den Familienschatten nicht, reibt sich auf und geht schließlich daran zugrunde: Ein blasser Junge, der den eigenen Weg, das eigene Leben nicht findet.
Anne Weber, "eine ganz besondere literarische Begabung" (Ulrich Wickert, NDR Kultur), wählt nach ihrem gefeierten Roman "Luft und Liebe" die Form eines Theaters im Kopf, um die Existenz eines ewigen Sohnes und sein
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Produktbeschreibung
Die tragische Existenz des August von Goethe - Anne Weber erzählt vom Schicksal eines Sohnes und seinem Kampf um Souveränität.

Sohn eines berühmten Vaters, Sohn einer nicht standesgemäßen Mutter - August von Goethe entkommt den Familienschatten nicht, reibt sich auf und geht schließlich daran zugrunde: Ein blasser Junge, der den eigenen Weg, das eigene Leben nicht findet.

Anne Weber, "eine ganz besondere literarische Begabung" (Ulrich Wickert, NDR Kultur), wählt nach ihrem gefeierten Roman "Luft und Liebe" die Form eines Theaters im Kopf, um die Existenz eines ewigen Sohnes und sein Ringen um Selbständigkeit als Ausweg in die Freiheit literarische vielstimmig und eindringlich darzustellen.
  • Produktdetails
  • Verlag: S. Fischer
  • Seitenzahl: 159
  • Erscheinungstermin: März 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 134mm x 20mm
  • Gewicht: 262g
  • ISBN-13: 9783100910615
  • ISBN-10: 3100910613
  • Artikelnr.: 32201160
Autorenporträt
Weber, Anne
Anne Weber, geboren 1964 in Offenbach, lebt als Autorin und Übersetzerin in Paris. Zuletzt erschienen bei S. Fischer 'Kirio', 'Ahnen', 'Tal der Herrlichkeiten', 'August' und 'Luft und Liebe'. Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Heimito-von-Doderer-Preis, dem 3sat-Preis, dem Kranichsteiner Literturpreis und dem Johann-Heinrich-Voß-Preis ausgezeichnet. Ihre Bücher schreibt Anne Weber auf Deutsch und Französisch.
Rezensionen
Besprechung von 22.03.2011
Der dumme August
Anne Webers Puppentrauerspiel über Goethes Sohn

Goethes einziger Sohn August gehört zu den meistgescholtenen Figuren der Literaturgeschichte. Was hat man ihm nicht alles vorgeworfen! Seine unstandesgemäße Geburt galt nicht nur der feinen Weimarer Gesellschaft, sondern auch vielen späteren Goethe-Verehrern als schwer zu verzeihender Fauxpas, und dass Goethe seine langjährige Gefährtin Christiane Vulpius erst heiratete, als der gemeinsame Sohn bereits sechzehn war, hat dem Ansehen von Mutter und Sohn nicht wirklich genützt. Dem erwachsenen August wurden bis in unsere Zeit Feigheit, intellektuelle Trägheit, Pedanterie, Trunksucht, Biederkeit, Geiz, Starrsinn und sogar zu große Nachsicht gegenüber den Flirts seiner Frau Ottilie vorgehalten. Sein früher Tod - August starb während seiner einzigen Italienreise im Herbst 1830, gerade einundvierzig Jahre alt - galt vielen als Beweis seiner schon lange manifesten Lebensuntüchtigkeit. Die Summe all dieser Vorwürfe lässt sich aber auf den einfachen Nenner bringen, dass geniale Eltern nicht immer geniale Kinder zeugen und dass August von Goethe, der unter ständiger Beobachtung einer ebenso neugierigen wie kritischen Um- und Nachwelt stand, so ganz anders war als sein berühmter Vater.

Das alles ist seit langem bekannt. Augusts kurzes Leben wurde bis in die letzten Dokumente hinein ausgeleuchtet, und doch tauchen die alten Vorwürfe gegenüber dem so gar nicht genialischen Sohn regelmäßig als treue Wiedergänger in der bis heute unermüdlichen Goethe-Hagiographie auf. Zu einem Wiedergänger eigener Art lässt nun aber die 1964 geborene Anne Weber August von Goethe werden, arrangiert sie ihr fünfaktiges Theaterstück, das offenkundig als Lesedrama gedacht ist, doch als eine Art Totenbeschwörung. Der aus dem römischen Grabe auferstandene August kommentiert hier seine Lebensgeschichte, sekundiert von einigen seiner Zeitgenossen und dem gut informierten, mitunter ziemlich besserwisserischen "Chor der alten Weimarer".

Die sperrige Gattungsangabe - "ein bürgerliches Puppentrauerspiel" - illustriert sehr treffend den hybriden Charakter des Unternehmens von Anne Weber, das unentschlossen zwischen Anteilnahme an Augusts Schicksal und der Freude an grotesker, puppenspielhafter Zuspitzung hin und her schwankt. So wird mehr mit Mutwillen als mit dramatischem Sachverstand zusammengefügt, was nicht zusammengehört. Einerseits vermag Anne Weber, die sich bislang als Prosa-Autorin einen Namen (vor allem mit ihrem vielbeachteten Roman "Luft und Liebe") gemacht hat, streckenweise tatsächlich Interesse an Augusts lebenslangem Außenseitertum zu wecken. Anschaulich schildert sie die Nöte des Kindes, das noch nicht begreifen kann, weshalb es durch seine Herkunft stigmatisiert wird.

Andererseits aber bedient sich die Autorin munter der Stilmittel der Burleske und der Klamotte, wie sie schon immer dem Puppenspiel eigen waren. Dazu gehört die Freude an plakativen Wortspielen und Derbheiten, die vor allem Augusts Mutter gelten. "Goethe-Kugel", "Wildsau" oder "tanzwütiges Trampeltier", der Sohn ein hilfloser "Vulpia-Welpe" - dergleichen spiegelt, so ließe es sich rechtfertigen, schließlich nichts anderes als die beschränkte Sicht der Weimarer Zeitgenossen. Doch unternimmt die Dramatikerin zu wenig, um diesen groben Karikaturen eine andere Perspektive entgegenzusetzen. Selbst der Tod seiner vier Geschwister kurz nach ihrer Geburt kommt nur in einem jener schlichten Lieder zur Sprache, die Webers August, der hier wirklich zum dummen August gemacht wird, immer wieder singen muss, um sein dichterisches Unvermögen mit aller Deutlichkeit zu demonstrieren: "Die Geschwister weiß ich / sind allesamt tot / ihre Raupenleichen / essen kein Brot." Solch schlichte Knittelverse vermitteln kein Verständnis für die Einsamkeit des Sohnes und den Kummer der Eltern.

Augusts Leben wird zu markanten holzschnittartigen Szenen komprimiert, die ausschließlich in Weimar oder in Italien spielen, sein Jura-Studium in Heidelberg bleibt hingegen ausgespart. Um so detaillierter werden verschiedene peinliche Vorfälle geschildert. So soll etwa der bereits erwachsene August einen laut herumtobenden Nachbarsjungen auf dem Frauenplan so heftig gewürgt haben, dass dieser in ärztliche Behandlung kam. Ausführlich ist auch von Augusts "weher Ehe" und Ottilies verschiedenen Liebhabern die Rede, die überwiegend englischer Herkunft waren, was ihr, glaubt man dem spöttischen Chor, in Weimar den Titel der "königlich großbritannischen Generalgeliebten" eingebracht haben soll.

So unwahrscheinlich manches an dieser Auswahl aus Augusts Leben auch erscheinen mag, hat sich Anne Weber doch an die überlieferten Fakten gehalten, sie freilich als moderne Puppenspielerin nach Belieben neu arrangiert und oftmals drastisch zugespitzt. Manche Szene ist ihr dabei treffend geraten, beispielsweise der stürmische Auftritt Bettina Brentanos am Frauenplan, deren "kokettes Amazonentum" mit sicherer Hand gezeichnet wird. Hier entsteht ein plastisches Bild jener Nervensäge, die die reale Bettina Brentano wohl tatsächlich gewesen ist, als sie den alternden Dichter Goethe mit ihrer durch nichts aufzuhaltenden schwärmerischen Verehrung heimsuchte.

Insgesamt aber scheitert die Verfasserin daran, die disparaten Szenen zu einem stimmigen Ganzem zusammenzufügen. Da nützt es auch nichts, dass sie in der Mitte des Dramas ihren Protagonisten gegen diese rigide Behandlung protestieren lässt. August von Goethe versucht hier tatsächlich, sich der Bevormundung durch "Anne Weber" zu erwehren, die nun selbst zur Bühnenfigur mutiert. Unerbittlich hält diese fiktive Autorin ihrem schwachen Helden, der lieber im Totenreich des Vergessens geblieben wäre, entgegen: "Du bist tot. Du bist hilflos. Du bist in meiner Hand. Vielleicht wird man hier und da leise Kritik anmelden, wenn ich zu viel Unsinn über dich verbreite, das ist alles. Die Toten sind den Lebenden ausgeliefert ... Das Stück geht weiter." Das Letztere mag stimmen; aber gerade deshalb darf die Kritik an diesem dramatischen Versuch nicht allzu leise ausfallen. August von Goethe, diese "Hauptnebenfigur" im Leben seines Vaters, hat bessere Fürsprache verdient, als Anne Weber sie "hier und da" zu leisten vermag.

SABINE DOERING

Anne Weber: "August". Ein bürgerliches Puppentrauerspiel.

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main. 2011. 160 S., geb., 16,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 27.06.2011
Der einzige Sohn des Einzigen
Anne Weber rettet in ihrem Puppentrauerspiel „August“ Goethes Sohn vor seinen Verächtern – aber sie unterschätzt den Vater
Eigentlich ein schöner Name. August Wilhelm Schlegel hat er so wenig geschadet wie August Kotzebue oder August Wilhelm Iffland. Und dem Weimarer Herzog Carl August schon gar nicht. Aber bei ihm, dem Sohn Goethes, offenbarte er seine Tücken. Ihm schlug es schlecht aus, dass in Deutschland der Herrschername August, „der Erhabene“, eine niedere Charge auf den Plan rief, den dummen August. Der Goethe-Sohn musste nur ein wenig stolpern, schon hatte er den Schritt vom Erhabenen zum Lächerlichen getan. Es bedurfte dazu lediglich eines missgünstigen Publikums, und daran war beileibe kein Mangel.
Schon zu Lebzeiten nicht. Und im 19. Jahrhundert war August von Goethe eine verlässliche Spottfigur des deutschen Bildungsbürgertums. Er hatte die groteske Begriffsstutzigkeit zu verkörpern und trat meist zusammen mit seiner Mutter Christiane Vulpius auf. Denn die Frage, wie das Genie Goethe zu einem solchen Sohn hatte kommen können, ließ sich leicht beantworten. Man musste nur auf das Erbteil des „Bettschatzes“ verweisen, den sich der Dichter nach der Rückkehr aus Italien unbegreiflicherweise zugelegt hatte. Später, als die Idee aufkam, Genies seien eine Katastrophe für die ihnen Nahestehenden, trat aus dem dummen der leidende August hervor. Nun hatte er das Drama des unbegabten Kindes zu spielen. Er wurde zu einem Opfer, das sein Vater eingefordert und angenommen hatte, ohne sich dadurch je aus der olympischen Ruhe bringen zu lassen.
Zwischen Spott und Mitleid hin und her zappelnd, so geistert August von Goethe, geboren im Revolutionsjahr 1789 in Weimar, gestorben 1830 in Rom, durch die Nachwelt. Nun hat ihm die in Paris lebende deutsche Schriftstellerin Anne Weber ein Buch gewidmet, das seinen Namen trägt. Anne Weber hat Romane geschrieben, zuletzt „Luft und Liebe“ (2010), die immer auch von den Tücken des Erzählens handeln. Hier hat sie klugerweise auf die Romanform verzichtet und August zum Helden in einem „bürgerlichen Puppentrauerspiel“ gemacht.
Da ist er schon wieder in der Welt des Vaters, der gern von dem Puppentheater erzählte, das er in seiner Kindheit von der Großmutter geschenkt bekam und das er an seinen Romanhelden Wilhelm Meister weiterverschenkte. Aber Anne Weber schafft es, dass sich August in diesem Puppentheater selbständig macht. Statt ihm mitleidig-verständnisvoll über die Haare zu streichen, sagt sie ihm im Prolog auf den Kopf zu, was für eine Art Hauptperson er ist: „im Hauptberuf Nebenperson“. Dafür gibt sie ihm im Gegenzug die Freiheit des Trotzes. Und die kann er brauchen.
Denn die Weimarer Gesellschaft, die mit den Goethe-Lesern von einst bis jetzt zum Chor verschmilzt, ist voller Nattern. Alles Erhabene ist für den Vater reserviert, und in das Lästern über die Mutter, – Charlotte von Schiller definiert sie als „das runde Nichts“ – lässt sich der Sohn leicht einschließen, zumal er schon als Junge im Haus der Frau von Stein einmal siebzehn Gläser Champagner trinkt.
Doch August steht hier wie seine Mutter den Lästerern nicht wehrlos gegenüber. Beide können singen, Anne Weber hat ihnen einfache, manchmal auch unbeholfene Verse in den Mund gelegt, in denen sie in eigener Sache das Wort ergreifen. So erzählt August singend, wie er wurde, was der Philosoph Fichte ihm ins Stammbuch schrieb – „Einziger Sohn des Einzigen“ – , singt von den Totgeburten und frühen Kindstoden im Hause Goethe: „Die Geschwister weiß ich / sind allesamt tot / ihre Raupenleichen / essen kein Brot // Ich weiß daß die Glocke / zwölfmal schlägt / und die Sonne sich alle / Tage bewegt // Wie ich noch atmen soll / ohne ihr Licht / wenn die Mutter tot ist / das weiß ich nicht.“
In fünf Aufzügen geht August seinem Ende entgegen. Als Jugendlicher erlebt er, wie 1806 bei der Besetzung Weimars durch die Franzosen die Mutter den Vater couragiert vor Marodeuren schützt und der Vater anschließend das Verhältnis zur Mutter legalisiert. August adressiert sein Lied über die Eheschließung an das moderne Fernsehpublikum. Denn Anne Weber befürchtet, das Puppentheater könnte zu antiquarisch wirken, und spielt gelegentlich mit der Fiktion, sie sei mit Fernsehteam in Weimar aufgekreuzt, um August für eine retrospektive Goethe-Home-Story vor die Kamera zu zerren. Zum Glück will aber der singende, störrische August aus seiner Zeit nicht im Ernst heraus, während die klettenhaft-zudringliche Bettina von Arnim, die im Haus ihres Goethe-Gottes auftaucht, als Vorbotin des modernen Promi- und Starkultes gut besetzt ist.
In Augusts Haus, das er mit Ottilie von Pogwisch gründet, hängt der Segen oft schief. Aber die Szenen seiner Ehe gelingen in diesem Puppentrauerspiel besonders gut: die Schwärmerei Ottilies und ihrer Freundin Adele Schopenhauer für einen im Kampf gegen Napoleon verletzten preußischen Offizier, ihre Affären mit durchreisenden Engländern, für die sie von der Weimarer Gesellschaft zur „königlich großbritannischen Generalgeliebten“ ernannt wird.
Was aber hat August mit seinem Vater, was dieser mit ihm zu schaffen? Sie spielen hier das altbekannte Spiel. Der Vater sorgt aus Eigeninteresse – August geht ihm bei vielem zur Hand – dafür, dass der Sohn nicht mit den andern jungen Männern in den Befreiungskampf gegen Napoleon ziehen muss. Der Sohn hat den Spott zu tragen und wird aus Trotz ein hingebungsvoller Napoleon-Bewunderer. Der Vater schickt den zunehmend vom Trunk gezeichneten Sohn auf eine große Italienreise, damit er dort wie er selbst seine Wiedergeburt erlebe. Und was macht der Sohn? Stirbt in Rom. Die Inschrift auf seiner Grabstele nennt ihn „Goethe filius patri antevertens“, den Sohn Goethes, der dem Vater vorausging. Den Namen August nennt sie nicht.
Das alles ist verbürgt. Und doch steht da noch eine andere Figur in der Kulisse: der Autor Johann Wolfgang Goethe, der schon vor der Geburt seines Sohnes freimütig mit dem Herzog über das Zeugungsgeschäft scherzte, der das leibhaftige Wesen, das er in die Welt gesetzt hatte, in die symbolische Ordnung einfügte, die er in seinem Werk errichtete. Dieser Vater, dessen Sorge um den Sohn den Tod in Rom voraussah, weil ihm dieser Sohn als Opfer der Kräfte des Dämonischen erschien, wäre ein großer Zugewinn für dieses Puppentrauerspiel gewesen. Irgendwann wird er aus der Kulisse heraustreten. Vielleicht demnächst in diesem Theater.
LOTHAR MÜLLER
ANNE WEBER: August. Ein bürgerliches Puppentrauerspiel. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011. 160 Seiten, 16, 95 Euro.
„So wie ich damals sprach / kann ich nicht sprechen / es ist mir als hätt ich / meine Sprache vergessen.“
Anne Weber gibt August von Goethe die Sprache zurück.
Foto: Sammlung Rauch
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Der Mann war ein August, wie er im Buche steht. So ist es überliefert. Rezensentin Sabine Doering aber möchte das so nicht stehenlassen. Schon gar nicht einverstanden ist sie mit Anne Webers etwas erzwungen erscheinendem Lesedrama um den glücklosen Goethesohn. Dass Weber die bekannten Peinlichkeiten auskostet, und zugleich Anteilnahme am Leben Augusts zu wecken versucht, so Doering, ist das eine. Dass sie es jedoch mit nur geringem dramatischem Sachverstand tut und ihr Puppentrauerspiel eher einem zotigen, recht disparaten Szenenreigen gleicht, als einem kohärenten Stück, nimmt der Rezensentin die Freude auch an den wenigen gelungenen Szenen. Dies und den öden Knittelvers, meint sie, hat nicht mal der dumme August verdient.

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