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Der zweite Teil der »Trilogie der Wendepunkte«: Berlin (1932/33). Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, fünfzehn Jahre alt, begeisterter Turner, Hinterhofkind.Berlin 1932/33. Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht, die Weimarer Republik geht ihrem Ende entgegen. Der fünfzehnjährige Hans aus der Ackerstraße hat noch Glück gehabt, denn er hat zwar keine Lehrstelle, aber wenigstens Arbeit gefunden in der Fabrik. Doch die politischen Auseinandersetzungen spiegeln sich auch in seiner Familie wider. Und Hans…mehr

Produktbeschreibung
Der zweite Teil der »Trilogie der Wendepunkte«: Berlin (1932/33). Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, fünfzehn Jahre alt, begeisterter Turner, Hinterhofkind.Berlin 1932/33. Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht, die Weimarer Republik geht ihrem Ende entgegen. Der fünfzehnjährige Hans aus der Ackerstraße hat noch Glück gehabt, denn er hat zwar keine Lehrstelle, aber wenigstens Arbeit gefunden in der Fabrik. Doch die politischen Auseinandersetzungen spiegeln sich auch in seiner Familie wider. Und Hans muss sich immer wieder entscheiden: für oder gegen seinen Bruder Helle, den Kommunisten; für oder gegen seine Schwester Martha, deren Freund zur SA geht; für oder gegen seine Freundin Mieze, die Halbjüdin ist. - »Kordon zeigt politische Zusammenhänge auf, ergreift Partei. Doch er doziert keine Zeile lang. Er erzählt.« Regine Krentz, Luzerner Neueste Nachrichten
  • Produktdetails
  • Gulliver Taschenbücher Bd.922
  • Verlag: Beltz
  • Artikelnr. des Verlages: 78922
  • 19. Aufl.
  • Seitenzahl: 464
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Erscheinungstermin: 9. März 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 128mm x 30mm
  • Gewicht: 466g
  • ISBN-13: 9783407789228
  • ISBN-10: 340778922X
  • Artikelnr.: 11970837
Autorenporträt
Kordon, KlausKlaus Kordon, geboren 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter, studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Kordon, der als »Chronist der deutschen Geschichte« gilt, veröffentlichte neben zahlreichen Kinderbüchern viele historische Romane, darunter den autobiographische Roman Krokodil im Nacken (Deutscher Jugendliteraturpreis; nominiert für den Deutschen Bücherpreis). Viele seiner Bücher wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Kordon den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und, 2016, den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. "Kordon versteht sich als ein Autor, der zuallererst eine Geschichte erzählen möchte. Diese Geschichte gestaltet er poetisch, spannend, aktuell. Sie soll dem Leser Spaß machen. Dies gelingt ihm vor allem wegen seiner feinen Beobachtungsgabe, verbunden mit einem ganz natürlichen Verhältnis zu den von ihm dargestellten, denkenden, fühlenden und handelnden Personen. Er lebt mit ihnen, spricht ihre Sprache, gräbt sie als Außenseiter, als Freunde, als Hilfsbedürftige oder als Helfer, als Leidende, die nicht ohne Hoffnung bleiben, in das Gedächtnis seiner Leser ein." jugendbuch-magazinWinkel, LenaLena Winkel, geb. 1993, aufgewachsen im Westerwald, lebt und arbeitet in Hamburg. Sie studierte Illustration an der HAW Hamburg und in Paris und illustrierte bereits während ihres Studiums Kinderbücher, einige ihrer Arbeiten wurden für die Bologna Illustrator's Exhibition ausgewählt.
Rezensionen
"Mit dem Rücken zur Wand ist eine Zeitschilderung, die durch eine überaus anschauliche Milieuzeichnung und lebendige Dialoge beeindruckt, vor allem aber durch eine spannende Handlung." -- FAZ
"Ein sehr gut lesbares Buch, außerordentlich sorgfältig recherchiert und als Erzählung psychologisch geschickt aus einem dicht gewobenen Netz zwischenmenschlicher Beziehungen heraus entwickelt." ( Neue Zürcher Zeitung)

"Kordon zeigt politische Zusammenhänge auf, ergreift Partei. Doch er doziert keine Zeile lang. Er erzählt." (Luzerner Neueste Nachrichten)