Deutsch als Fremdsprache im Rußland des 18. Jahrhunderts (eBook, PDF) - Koch, Kristine
139,95 €
139,95 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
139,95 €
139,95 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
139,95 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
139,95 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: PDF



Rußland ist das Land, in dem die größte Zahl von Menschen Deutsch als Fremdsprache lernt bzw. Deutsch kann. Dies ist eine Folge der einzigartigen deutsch-russischen Beziehungen, wie sie sich seit Peter dem Großen entwickelten. Schon im 18. Jahrhundert mußten Russen, die in Politik, Verwaltung, Wirtschaft oder Wissenschaft Erfolg haben wollten, Deutsch lernen. Kristine Koch zeigt in ihrer materialreichen, auf z. T. erstmals ausgewertete Quellen gestützten Untersuchung, wie das Deutsche im Rußland der Aufklärungszeit zur wichtigsten Fremdsprache wurde. Ausgehend von den Motiven des…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 16.72MB
Produktbeschreibung


Rußland ist das Land, in dem die größte Zahl von Menschen Deutsch als Fremdsprache lernt bzw. Deutsch kann. Dies ist eine Folge der einzigartigen deutsch-russischen Beziehungen, wie sie sich seit Peter dem Großen entwickelten. Schon im 18. Jahrhundert mußten Russen, die in Politik, Verwaltung, Wirtschaft oder Wissenschaft Erfolg haben wollten, Deutsch lernen. Kristine Koch zeigt in ihrer materialreichen, auf z. T. erstmals ausgewertete Quellen gestützten Untersuchung, wie das Deutsche im Rußland der Aufklärungszeit zur wichtigsten Fremdsprache wurde. Ausgehend von den Motiven des Deutschlernens dokumentiert sie die Verbreitung des schulischen Deutschunterrichts mit seinen Lehrwerken, Inhalten und Methoden, stellt bedeutende Lehrerpersönlichkeiten vor und vermittelt ein lebendiges Bild der damaligen Unterrichtswirklichkeit. Das Buch arbeitet einen so noch nicht beschriebenen Abschnitt der Fachgeschichte der Auslandsgermanistik auf und ist ein Grundlagenwerk für das Verständnis der deutsch-russischen Kulturbeziehungen.

Die Arbeit wurde 2001 mit dem Wissenschaftspreis der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bamberg ausgezeichnet.


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Gruyter, Walter de GmbH
  • Seitenzahl: 474
  • Erscheinungstermin: 21. November 2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783110904482
  • Artikelnr.: 44427949
Rezensionen
"Kristine Koch entwirft ein eindrucksvolles Panorama der deutsch-russischen Beziehungen im 18. Jahrhundert und weist erstmals die historische Bedeutung der deutschen Sprache im Russland dieser Zeit detailliert nach. Die materialreiche Arbeit, die sich durch ihren umfassenden, germanistische, slavistische und (kultur-)geschichtliche Untersuchungsgegenstände und Fragestellungen gleichermaßen einbeziehenden Ansatz auszeichnet, setzt Maßstäbe für die Erforschung des Deutschen als Fremdsprache und stellt einen gelungenen Auftakt der Reihe zur Geschichte des Deutschen als Fremdsprache dar." Dieter Faulhaberin: Zeitschrift für Germanistik 1/2004
"Koch's highly readable account is strong in both breath and depth."
Nicola McLelland in: Modern Language Review 4/2005

"Kristine Koch entwirft ein eindrucksvolles Panorama der deutsch-russischen Beziehungen im 18. Jahrhundert und weist erstmals die historische Bedeutung der deutschen Sprache im Russland dieser Zeit detailliert nach. Die materialreiche Arbeit, die sich durch ihren umfassenden, germanistische, slavistische und (kultur-)geschichtliche Untersuchungsgegenstände und Fragestellungen gleichermaßen einbeziehenden Ansatz auszeichnet, setzt Maßstäbe für die Erforschung des Deutschen als Fremdsprache und stellt einen gelungenen Auftakt der Reihe zur Geschichte des Deutschen als Fremdsprache dar."
Dieter Faulhaberin: Zeitschrift für Germanistik 1/2004