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Deutschland fällt auseinander
"Wohlstand für alle" lautet seit Ludwig Erhard das zentrale Versprechen aller Regierungen. Tatsächlich jedoch werden seit Jahrzehnten Reiche immer reicher, während immer größere Teile der Mittelschicht abgehängt werden und von der Hand in den Mund leben müssen. Das ist weder Zufall noch Schicksal, sondern das Ergebnis einer Politik, die sich immer stärker einem modernen Neoliberalismus verpflichtet sieht. Schonungslos dokumentiert Ulrich Schneider, wie es um die soziale Einheit Deutschlands wirklich bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie es möglich ist, dass…mehr

Produktbeschreibung
Deutschland fällt auseinander

"Wohlstand für alle" lautet seit Ludwig Erhard das zentrale Versprechen aller Regierungen. Tatsächlich jedoch werden seit Jahrzehnten Reiche immer reicher, während immer größere Teile der Mittelschicht abgehängt werden und von der Hand in den Mund leben müssen. Das ist weder Zufall noch Schicksal, sondern das Ergebnis einer Politik, die sich immer stärker einem modernen Neoliberalismus verpflichtet sieht. Schonungslos dokumentiert Ulrich Schneider, wie es um die soziale Einheit Deutschlands wirklich bestellt ist. Er geht der Frage nach, wie es möglich ist, dass in einer Demokratie eine Politik Mehrheiten finden konnte, die wenige Reiche privilegiert, aber breite Bevölkerungsschichten benachteiligt. Schneider zeigt, wo Sozial- und Steuerreformen ansetzen müssen, um dieses Land wieder zusammenzuführen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Westend
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 136mm x 22mm
  • Gewicht: 346g
  • ISBN-13: 9783864891618
  • ISBN-10: 3864891612
  • Artikelnr.: 46427434
Autorenporträt
Schneider, Ulrich
Ulrich Schneider ist Hauptgeschäftsfuhrer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Berlin. Er ist Autor verschiedener Publikationen zu den Themen Armut in Deutschland, Verantwortung des Sozialstaates und soziale Gerechtigkeit. Bei Westend erschien zuletzt "Kampf um die Armut"(2015).
Rezensionen
"Schneider kämpft für soziale Gerechtigkeit, gegen Armut und deren Leugnung." Der Freitag

"Die Stärke des Buchs liegt in der Dekonstruktion sozialpolitischer Mythen." Berliner Zeitung

"Ulrich Schneider schreibt in seinem neuen Buch , was gegen die Spaltung der Gesellschaft getan werden kann." Neues Deutschland

"Schneider zeichnet desolates Bild und zeigt Lösungsansätze auf" Sputnik Deutschland