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  • Format: ePub


Immer wieder wird über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Verfassungsschutz, Justiz oder Bundeswehr berichtet. Daran schließt sich fast immer die Frage an: Geht es um Einzelfälle oder gibt es rechtsextreme Gruppen und Netzwerke in den Sicherheitsbehörden. Und oft stellt sich auch die Frage nach dem Aufklärungswillen staatlicher Behörden bzw. einzelner Mitarbeiter in Bezug auf rechtsextreme Straftaten. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich erstmals systematisch und umfassend mit den extremen Rechten in Bundeswehr, Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und MAD auseinander. Ein…mehr

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Produktbeschreibung
Immer wieder wird über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Verfassungsschutz, Justiz oder Bundeswehr berichtet. Daran schließt sich fast immer die Frage an: Geht es um Einzelfälle oder gibt es rechtsextreme Gruppen und Netzwerke in den Sicherheitsbehörden. Und oft stellt sich auch die Frage nach dem Aufklärungswillen staatlicher Behörden bzw. einzelner Mitarbeiter in Bezug auf rechtsextreme Straftaten. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes setzen sich erstmals systematisch und umfassend mit den extremen Rechten in Bundeswehr, Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und MAD auseinander. Ein Gemeinschaftswerk investigativer Journalisten von "FAZ" bis "taz", von "BR" bis "rbb". Mit Beiträgen u.a. von: Mohamed Amjahid, Martin Kaul, Jost Müller-Neuhof, Tanjev Schultz, Toralf Staud und Caroline Walter.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Herder Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 18.09.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783451818608
  • Artikelnr.: 56542019
Autorenporträt
Meisner, Matthias
Matthias Meisner, geb. 1961, in den 1990er Jahren dpa-Büroleiter in Dresden und Bonner Korrespondent der »Sächsischen Zeitung«, seit 1999 Redakteur beim »Tagesspiegel«, wo er über innenpolitische Themen berichtet, unter anderem über Rechtsextremismus. Zusammen mit Heike Kleffner Herausgeber des 2017 erschienenen Bandes »Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen.«

Kleffner, Heike
Heike Kleffner, geb. 1966, ist freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Seit den 1990er Jahren Publikationen über Rechtsextremismus und Mitherausgeberin des Standardwerks »Generation Hoyerswerda: Das Netzwerk militanter Neonazis in Brandenburg«. Zusammen mit Matthias Meisner Herausgeberin des 2017 erschienenen Bandes »Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen.«
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 01.10.2019

Immer wieder kommen rechtsextreme Umtriebe in Polizei und Bundeswehr ans Licht. Doch im Dunklen bleibt stets, ob das Einzelfälle sind oder ob die Extremisten längst Netzwerke in den Sicherheitsbehörden gesponnen haben. Eine Reihe von Journalisten und Fachleuten setzt sich in dem Band "Extreme Sicherheit" erstmals systematisch mit Rechtsextremen in den Sicherheitsdiensten auseinander. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich die Polarisierung der vergangenen Jahre auf die Behörden ausgewirkt hat, die oft vor allem mit den Schattenseiten der Migration konfrontiert sind. Hat die Entwicklung den Extremisten in Polizei, Bundeswehr, Justiz und Verfassungsschutz geholfen, sich zu vernetzen? Und bereiten sich manche gar auf den nächsten Schritt vor?

Matthias Meisner, Heike Kleffner (Hrsg.): Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz. Herder Verlag, Freiburg 2019. 320 S., 24,- [Euro].

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