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Die Königs Erläuterung Spezial zu Erich Hackl: Abschied von Sidonie ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der Kurzzusammenfassung, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Romanhandlung, Textanalyse, ausführlichen Inhaltsangabe, Aufbau, Personenkonstellationen und Charakteristiken, Stil und Sprache, Interpretationsansätze, Rezeptionsgeschichte und Materialien sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet.
Plus Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen.
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Produktbeschreibung
Die Königs Erläuterung Spezial zu Erich Hackl: Abschied von Sidonie ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der Kurzzusammenfassung, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Zeitgeschichtlicher Hintergrund der Romanhandlung, Textanalyse, ausführlichen Inhaltsangabe, Aufbau, Personenkonstellationen und Charakteristiken, Stil und Sprache, Interpretationsansätze, Rezeptionsgeschichte und Materialien sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet.

Plus Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen.
  • Produktdetails
  • Königs Erläuterungen Spezial
  • Verlag: Bange
  • Seitenzahl: 108
  • Erscheinungstermin: 20. August 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 131mm x 17mm
  • Gewicht: 116g
  • ISBN-13: 9783804430945
  • ISBN-10: 3804430945
  • Artikelnr.: 42756844
Autorenporträt
Seedorf, Karla
Karla Seedorf, geboren 1975 in Temeschwar (Rumänien), studierte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Diplom-Germanistik (Schwerpunkt Literaturvermittlung und Literaturkritik) und Psychologie. Nach 9 Jahren Unterrichtserfahrung als Deutschlehrerin an beruflichen Schulen arbeitet sie seit 2010 als freie Lektorin und Schulbuchautorin für verschiedene Verlage und ist Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Deutschdidaktik in Bamberg.
Rezensionen
"Man liest die Geschichte des Zigeunermädchens Sidonie mit angehaltenem Atem, als lese man Ähnliches zum erstenmal, als handelte es sich um ein einmaliges Geschehen, als hätte es nicht millionenfach ähnliches Schicksale gegeben. Aber der Autor weiß und der Leser spürt: Diese Geschichte ist einmalig, so wie jedes Individuum einmalig ist."
(Neue Zürcher Zeitung)

"Die Fähigkeit Hackls, aus den zur Meldung geschrumpften Fakten wieder die Wirklichkeit der Ereignisse zu entwickeln, die Präzision und zurückgehaltene Kraft der Sprache lassen an Kleist denken. Aber von Abhängigkeit, von Nachahmung gar kann die Rede nicht sein. Hier hat ein junger Autor den Mut, sich in gutgebauten Sätzen zu äußern, sich nicht quasi-experimentell zu geben, nicht um jeden Preis neu zu sein. Erich Hackl hat - was vielen literarischen Debütanten mit weitaus weniger Recht nachgesagt wird - in seinen ersten beiden Texten seinen eigenen Ton gefunden und durchgehalten. Seine sprachliche Intensität und sein Atem könen auch für einen ähnlich dichten Roman ausreichen."
(Süddeutsche Zeitung)

"Erich Hackl erzählt den authentischen Fall unprätentiös schlicht, wie eine Kalendergeschichte - und erzeugt heilsame Wut gegen Denunziantentum."
(Stern)