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Service-orientierte Architektur: Modewort oder ernstzunehmende Entwicklung? Dieses Buch möchte den Mythos entzaubern, indem es die grundlegenden Aspekte und Eigenschaften erläutert, die hinter SOA und Web Services stecken.
Service-orientierte Architekturen mit Web Services wurde unter Beachtung der Anforderungen von Architekten und Entwicklern geschrieben. Es bietet sowohl für IT-Experten und Manager als auch für Studenten eine fundierte Basis. Ziel ist es, bleibende Grundlagen zu vermitteln - es handelt sich daher nicht um ein Programmierhandbuch. Möchten Sie jedoch besser verstehen, was…mehr

Produktbeschreibung
Service-orientierte Architektur: Modewort oder ernstzunehmende Entwicklung? Dieses Buch möchte den Mythos entzaubern, indem es die grundlegenden Aspekte und Eigenschaften erläutert, die hinter SOA und Web Services stecken.

Service-orientierte Architekturen mit Web Services wurde unter Beachtung der Anforderungen von Architekten und Entwicklern geschrieben. Es bietet sowohl für IT-Experten und Manager als auch für Studenten eine fundierte Basis. Ziel ist es, bleibende Grundlagen zu vermitteln - es handelt sich daher nicht um ein Programmierhandbuch. Möchten Sie jedoch besser verstehen, was eine Service-orientierte Architektur ausmacht, wird Ihnen dieses Buch wertvolle "Dienste" leisten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer Spektrum
  • Artikelnr. des Verlages: 12766062
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 378
  • Erscheinungstermin: April 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 178mm x 30mm
  • Gewicht: 815g
  • ISBN-13: 9783827425492
  • ISBN-10: 3827425492
  • Artikelnr.: 26902470
Autorenporträt
Dr. Ingo Melzer ist Manager bei Daimler Financial Services im EAI-Umfeld. Er vertritt die Daimler Forschung beim W3C. Dipl. Wirt.-Inf. (BA) Sebastian Eberhard arbeitet als Berater, ist Mitautor des Buches XML & Co und beschäftigt sich mit SLA für Web Services. Dr. Alexander Hilliger von Thile promovierte bei Daimler zum Thema Business Intelligence. Dr. Marcus Flehmig promovierte über XML-basierte Datenintegrationskonzepte und Systemarchitekturen. Er arbeitet bei Daimler. Dipl. Inf. Patrick Sauter fertigte seine Diplomarbeit zu WS-Transaktionen bei DaimlerChrysler an und arbeitet nun bei VW Consulting. Dipl. Inf. (FH) Barbara Rudolph arbeitet als Engineering Consultant für die BERATA GmbH. Sie war bei der Standardisierung der WSDL dabei. Dr. Peter Tröger forscht und lehrt in Berlin über Verlässlichkeit von Multi-Core-Systemen. Dipl. Inf. Boris Stumm studierte an der TU Kaiserslautern Informatik und arbeitet als Softwareentwickler bei der teckpro AG. Dipl. Math.-oec. Matthias Lipp ist Manager bei PricewaterhouseCoopers und beschäftigt sich mit IT-Prüfungen und IT-Governance. Dr. Wolfgang Dostal ist als IT-Architekt tätig. Er engagiert sich bei der Umsetzung von Web-Services-Architekturen.
Inhaltsangabe
Vorworte.- Danksagungen.- Mario.- Geleitworte.- 1 Einleitung.- 1.1 Historie von Web Services und SOA. 1.2 Intention. 1.3 Aufbau des Buches.- 2 Service-orientierte Architektur.- 2.1 Einleitung. 2.2 Merkmale einer SOA. 2.3 Definition einer SOA. 2.4 Rollen und Aktionen in einer SOA. 2.5 Dienste. 2.6 Ein neues Programmierkonzept. 2.7 Enterprise Service Bus. 2.8 Einführung einer SOA. 2.9 Ausblick. 2.10 Zusammenfassung.- 3 Service-orientierte Organisation.- 3.1 Einleitung. 3.2 IT-Organisation: Von Säulen zu Balken. 3.3 Das nächste Komponentenmodell. 3.4 Flexibilität vs. Standardisierung. 3.5 Der SOA-Lebenszyklus. 3.6 Organisationsstrukturen. 3.7 Herausforderungen an die Organisation. 3.8 Thesen. 3.9 Zusammenfassung.- 4 Web-Services-Architektur.- 4.1 Einleitung. 4.2 Das grundlegende Konzept. 4.3 Architektur. 4.4 Standardisierungsgremien. 4.5 CORBA. 4.6 Mythen und Legenden. 4.7 Zusammenfassung.- 5 SOAP.- 5.1 Einleitung. 5.2 Die SOAP-Spezifikationen. 5.3 Ein klein wenig Kommunikationstheorie. 5.4 Aufbau einer SOAP-Nachricht. 5.5 Remote Procedure Call mit SOAP. 5.6 Codierung und Datentypen. 5.7 Transportprotokolle. 5.8 Service-Endpunkte. 5.9 Nachrichten synchron und asynchron übermitteln. 5.10 WS-Addressing. 5.11 SOAP-Verwandte. 5.12 Zusammenfassung.- 6 Web Services Description Language.- 6.1 Einleitung. 6.2 Abstrakte Beschreibung der Dienstfunktionen. 6.3 Konkrete Beschreibung des Endpunktes. 6.4 Austauschmuster für Nachrichten. 6.5 Modularisierung von WSDL-Beschreibungen. 6.6 Erweiterungsmechanismus. 6.7 Das WSDL-Komponentenmodell. 6.8 Zusammenfassung.- 7 Verzeichnisdienste für Web Services.- 7.1 Einleitung. 7.2 Web Services Inspection Language. 7.3 UDDI. 7.4 Nutzungsszenarien für UDDI. 7.5 Erfolg von Verzeichnisdiensten. 7.6 Zusammenfassung.- 8 Leistungsaspekte von WebServices.- 8.1 Vorbemerkung. 8.2 Einleitung. 8.3 Grundlagen. 8.4 Quantitative Anforderungen. 8.5 Architektur des Prototyps. 8.6 Messungen. 8.7 Analyse der Messungen. 8.8 Skalierbarkeit. 8.9 Zusammenfassung.- 9 Web Services und Sicherheit.- 9.1 Einleitung. 9.2 Sicherheitsaspekte. 9.3 Eigenschaften kryptographischer Verfahren. 9.4 Nachrichtensicherheit. 9.5 XML Digital Signatures. 9.6 XML Encryption. 9.7 WS-Security. 9.8 WS-Security-Erweiterungen. 9.9 Security Assertion Markup Language. 9.10 Ein Proxy für Web-Services-Sicherheit. 9.11 Zusammenfassung.- 10 Geschäftsprozess-Modellierung und -Management.- 10.1 Geschäftsprozess-Modellierung. 10.2 BPEL4WS als Programmiersprache. 10.3 WS-BBEL 2.0. 10.4 Zusammenfassung.- 11 Web Services und Transaktionen.- 11.1 Motivation. 11.2 Existierende Konzepte. 11.3 Existierende Spezifikationen. 11.4 Web Services Transaction Framework. 11.5 Folgerungen und Ausblick.- 12 Nichttechnische Anforderungen.- 12.1 Rechtliche Rahmenbedingungen für SOA. 12.2 Sicherstellung der Dienstequalität. 12.3 Bezahlmodelle. 12.4 Zusammenfassung.- 13 Web Services - nicht nur für Programmierer.- 13.1 Einleitung. 13.2 Erfahrene Anwender. 13.3 Anwendungsfälle. 13.4 Vom Parsen von Webseiten zu standardisierten Web Services. 13.5 Anforderungen an nicht-dienstspezifische Applikationen. 13.6 Umsetzungsformen. 13.7 Semantik. 13.8 Populäre Beispiele. 13.9 Das Beispiel WIDE. 13.10 Zusammenfassung.- 14 Anwendungen des Service-Konzepts - Semantik und Wolken.- 14.1 Das 'Semantic Web'. 14.2 Grid Computing. 14. 3 Cloud Computing. 14.4 Zusammenfassung.- 15 Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Abkürzungen.- Index

- Vorwort zur ersten Auflage

- Zielsetzung

- Vorwort zur zweiten Auflage

- Danksagungen

- Mario

- Geleitwort zur ersten Auflage

- Geleitwort zur zweiten Auflage

1 Einleitung
1.1 Historie von Web Services und SOA
1.2 Intention
1.3 Aufbau des Buches

2 Service-orientierte Architektur
2.1 Einleitung
2.2 Merkmale einer SOA
2.3 Definition einer SOA
2.4 Rollen und Aktionen in einer SOA
2.5 Dienste
2.6 Ein neues Programmierkonzept
2.7 Enterprise Service Bus
2.8 Ausblick
2.9 Zusammenfassung

3 Service-orientierte Organisation
3.1 Einleitung
3.2 IT-Organisation: Von Säulen zu Balken
3.3 Das nächste Komponentenmodell
3.4 Flexibilität vs. Standardisierung
3.5 Der SOA-Lebenszyklus
3.6 Herausforderungen an die Organisation
3.7 Thesen
3.8 Zusammenfassung

4 Web Services-Architektur
4.1 Einleitung
4.2 Das grundlegende Konzept
4.3 Architektur
4.4 Standardisierungsgremien
4.5 CORBA
4.6 Mythen und Legenden
4.7 Zusammenfassung

5 SOAP
5.1 Die SOAP-Spezifikationen
5.2 Ein klein wenig Kommunikationstheorie
5.3 Aufbau einer SOAP-Nachricht
5.4 Remote Procedure Call mit SOAP
5.5 Codierung und Datentypen
5.6 Transportprotokolle
5.7 Service-Endpunkte
5.8 Nachrichten synchron und asynchron übermitteln
5.9 WS-Addressing
5.10 SOAP Verwandte
5.11 Zusammenfassung

6 Web Services Description Language
6.1 Einleitung
6.2 Abstrakte Beschreibung der Dienstfunktionen
6.3 Konkrete Beschreibung des Endpunktes
6.4 Austauschmuster für Nachrichten
6.5 Modularisierung von WSDL-Beschreibungen
6.6 Erweiterungsmechanismus
6.7 Das WSDL-Komponentenmodell
6.8 Zusammenfassung

7 Verzeichnisdienste für Web Services
7.1 Einleitung
7.2 Web Services Inspection Language
7.3 UDDI
7.4 Nutzungsszenarien für UDDI
7.5 Zusammenfassung

8 Leistungsaspekte von Web Services
8.1 Einleitung
8.2 Grundlagen
8.3 Quantitative Anforderungen
8.4 Architektur des Prototyps
8.5 Messungen
8.6 Analyse der Messungen
8.7 Skalierbarkeit
8.8 Zusammenfassung

9 Web Services und Sicherheit
9.1 Einleitung
9.2 Sicherheitsaspekte
9.3 Eigenschaften kryptographischer Verfahren
9.4 Nachrichtensicherheit
9.5 XML Digital Signatures
9.6 XML-Encryption
9.7 WS-Security
9.8 WS-Security-Erweiterungen
9.9 Security Assertion Markup Language
9.10 Ein Proxy für Web-Services-Sicherheit
9.11 Zusammenfassung

10 Geschäftsprozess-Modellierung und -Management
10.1 Geschäftsprozess-Modellierung
10.2 BPEL4WS als Programmiersprache
10.3 Data Handling
10.4 Aktivitäten
10.5 Kommunikation
10.6 Ereignisbehandlung
10.7 Korrelationsmengen
10.8 Ausnahmebehandlung
10.9 Zusammenfassung

11 Web Services und Transaktionen
11.1 Motivation
11.2 Existierende Konzepte
11.3 Existierende Spezifikationen
11.4 Web Services Transaction Framework
11.5 Folgerungen und Ausblick

12 Nicht-Technische Anforderungen
12.1 Rechtliche Rahmenbedingungen für SOA
12.2 Sicherstellung der Dienstequalität
12.3 Bezahlmodelle
12.4 Zusammenfassung

13 Web Services

- nicht nur für Programmierer
13.1 Einleitung
13.2 Erfahrene Anwender
13.3 Anwendungsfälle
13.4 Vom Parsen von Webseiten zu standardisierten Web Services
13.5 Anforderungen an nicht-dienstspezifische Applikationen
13.6 Realisierung
13.7 Semantik
13.8 Das Beispiel WIDE
13.9 Zusammenfassung

14 Semantik Web Services und Grid-Computing
14.1 Semantic Web Services
14.2 Grid-Computing

15 Ausblick

- Literaturverzeichnis

- Abkürzungen

- Index