Politische Theorie - Schwaabe, Christian
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Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u.a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).…mehr

Produktbeschreibung
Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u.a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
  • Produktdetails
  • Grundzüge der Politikwissenschaft .1
  • Verlag: Utb
  • Artikelnr. des Verlages: 2932
  • 4., bearb. Aufl.
  • Seitenzahl: 310
  • Erscheinungstermin: 10. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 149mm x 22mm
  • Gewicht: 475g
  • ISBN-13: 9783825249847
  • ISBN-10: 3825249840
  • Artikelnr.: 52596731
Autorenporträt
Schwaabe, Christian
Christian Schwaabe, Dr. phil. habil., Privatdozent für Politikwissenschaft am Geschwister-Scholl-Institut der Universität München; Veröffentlichungen im Fink Verlag: Freiheit und Vernunft in der unversöhnten Moderne. Max Webers kritischer Dezisionismus als Herausforderung des politischen Liberalismus (2002); Antiamerikanismus. Wandlungen eines Feindbildes (2003); Die deutsche Modernitätskrise. Politische Kultur und Mentalität von der Reichsgründung bis zur Wiedervereinigung (2005)
Inhaltsangabe
Einleitung 9 Platon und die philosophische Abkehr vom Mythos 19 Einleitung: Platons Einheitsdenken unter der Idee des Guten 19 1. Der Tod des Sokrates und die platonische Frage nach der Gerechtigkeit 21 2. Die Ordnung von Seele und Stadt 24 3. Die Philosophenherrschaft und der Aufstieg zur Idee des Guten 27 4. Die Ideenlehre und das harte Los der Besten 29 5. Der Zerfall der besten Stadt und die Staatsformenlehre 32 6. Das Glück des Gerechten und die jenseitige Gerechtigkeit 34 7. Der "zweitbeste Weg": Die Gesetzesherrschaft (Politikos und Nomoi) 36 Schluss: Ein umstrittenes Erbe 39 Aristoteles und das Ethos der politischen Gemeinschaft 43 Einleitung: Aristoteles als Begründer der Politischen Wissenschaft 43 1. Ethik und Politik als "Wissenschaft vom Menschen" 44 2. Die "Nikomachische Ethik" und die Frage nach dem guten Leben 47 3. Seele und Tugenden des Menschen 51 4. Die Tugenden des Politischen und das höchste Glück des Philosophen 55 5. Die Polis und das zoon physei politikon 57 6. Die beste Polis und die vielen Verfassungen 61 Schluss: Aristoteles und die Neuzeit 63 Augustinus und die christliche Relativierung der Politik 67 Einleitung: Das christliche Mittelalter in der Geschichte des politischen Denkens 67 1. Augustinus und das "Licht der Wahrheit" 69 2. De civitate Dei: Augustins Degradierung der weltlichen Politik 72 3. Zwei Gewalten - zwei Schwerter: Vom Kampf zwischen Papsttum und Kaiser zur modernen Trennung von Staat und Kirche 77 Schluss: Die politischen Ideen des Westens und ihre religiösen Grundlagen 83 Niccolò Machiavelli und die Trennung von Politik und Moral 87 Einleitung: Politikberatung für "Machiavellisten"? 87 1. Humanismus und italienische Renaissance 88 2. Machiavellis "Realismus": Menschen und Staaten im Auf und Ab der Geschichte 90 3. Il Principe und die Trennung von Politik und Moral 95 4. Die Größe Roms und das Ideal der Republik 98 5. Staatsräson avant la lettre: Selbsterhaltung des Staates als oberste politische Maxime 102 Schluss: Realismus oder Relativismus? 105 Thomas Hobbes und die neuzeitliche Vertragstheorie 109 Einleitung: Thomas Hobbes und der Beginn der neuzeitlichen politischen Philosophie 109 1. Staatsphilosophie "more geometrico": Das Wissen vom Staat und seiner Erschaffung 111 2. Anthropologie: Der Mensch als "matter in motion" 113 3. "Bellum omnium contra omnes": Der Mensch im Naturzustand 115 4. Naturrecht, Naturgesetz und Vertrag 1175. Frieden um jeden Preis - die absolute Souveränität des Leviathan 120 Schluss: Ein absolutistischer Vordenker des Liberalismus? 124 John Locke und der bürgerliche Liberalismus 127 Einleitung: John Locke, Urvater des Liberalismus 127 1. Das liberale Anliegen: Absage an Absolutismus und Gottesgnadentum 128 2. Naturzustand und Naturrecht: Lives, Liberties and Estates 130 3. Bürgerliche Freiheit und limited government 133 4. A Letter Concerning Toleration - Ansätze einer liberalen Kardinaltugend 137 5. Philosoph der Freiheit oder Apologet des Frühkapitalismus? 139 Schluss: Liberalismus und Antiliberalismus nach Locke 142 Jean-Jacques Rousseau und die Idee der Volkssouveränität 147 Einleitung: Das "revolutionäre" Denken eines ruhelosen Menschen 147 1. Der zivilisationskritische Ausgangspunkt: Der "Discours sur les sciences et les arts" 148 2. Kritik der politischen Ungleichheit: Der "Discours sur l'inégalité" 150 3. Freiheit als "totale Selbstentäußerung" 154 4. Volkssouveränität und volonté générale 157 5. Zivilreligion als Gesinnung des Miteinander 162 6. Ahnherr der modernen Demokratie oder Stammvater des Totalitarismus? 165 Schluss: Ein rückwärtsgewandter Melancholiker? 167 Immanuel Kant und die Freiheit des vernünftigen Menschen 171 Einleitung: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! 171 1. Philosophie in ihrer "weltbürgerlichen