Voll der Osten / Totally East - Hauswald, Harald; Wolle, Stefan

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"Voll der Osten. Leben in der DDR" ist der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ Agentur der Fotografen. Harald Hauswald hat in den 1980er-Jahren in der DDR in Bildern festgehalten, was andere Fotografen für uninteressant hielten: kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten. Der Historiker und Publizist Stefan Wolle hat über 100 Fotografien ausgewählt und mit seinen Begleittexten Schlaglichter…mehr

Produktbeschreibung
"Voll der Osten. Leben in der DDR" ist der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ Agentur der Fotografen.
Harald Hauswald hat in den 1980er-Jahren in der DDR in Bildern festgehalten, was andere Fotografen für uninteressant hielten: kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.
Der Historiker und Publizist Stefan Wolle hat über 100 Fotografien ausgewählt und mit seinen Begleittexten Schlaglichter auf den Alltag in der SEDDiktatur geworfen.
Die packenden Bilder Hauswalds und die einfühlsamen Texte Wolles vermitteln ein ungeschminktes Bild von der DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern.
  • Produktdetails
  • Verlag: Jaron Verlag
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: Mai 2018
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 241mm x 167mm x 20mm
  • Gewicht: 403g
  • ISBN-13: 9783897738560
  • ISBN-10: 3897738562
  • Artikelnr.: 51633516
Autorenporträt
Harald Hauswald, 1954 in Radebeul geboren, beendet in Dresden eine Fotografenausbildung und zieht 1978 nach Ost-Berlin. Dort streift er in den achtziger Jahren durch die Straßen und fotografiert, was andere Fotografen übersehen oder für uninteressant halten: Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzen. "Im Mittelpunkt steht der Mensch", heißt einer der Grundsätze des Sozialistischen Realismus. Harald Hauswald verwirklicht diesen Anspruch auf eigene Weise. Dafür bekommt er in der DDR keinen Kunstpreis, sondern Ärger mit der Obrigkeit. Natürlich fotografiert Hauswald auch verfallene Fassaden oder Schlangen vor Lebensmittelläden. Doch seine Fotografie ist weniger subversiv und viel mehr eine Liebeserklärung an die Menschen in der DDR. Zwischen den Fotografierten und dem Fotografen entsteht für einen kurzen Moment eine fast zärtliche Beziehung, die sich bis heute auf