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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt seiner "Enquiry Concerning Human Understanding" hält David Hume ein Plädoyer für die "schwerverständliche", spekulative Philosophie, die er gegenüber der erbaulichen, "leichten" Lebensphilosophie zu kurz gekommen glaubt. Als Beispiel eines unzureichend gewürdigten Vertreters der "schwerverständlichen" Philosophie nennt er dabei N. de Malebranche. Dies hat mich dazu…mehr

Produktbeschreibung
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt seiner "Enquiry Concerning Human Understanding" hält David Hume ein Plädoyer für die "schwerverständliche", spekulative Philosophie, die er gegenüber der erbaulichen, "leichten" Lebensphilosophie zu kurz gekommen glaubt. Als Beispiel eines unzureichend gewürdigten Vertreters der "schwerverständlichen" Philosophie nennt er dabei N. de Malebranche. Dies hat mich dazu bewogen, die "Enquiry" mit Bezug auf Malebranche zu untersuchen. Den Perzeptionsbegriff zum Gegenstand dieser Untersuchung zu machen, war dann insofern naheliegend, als er einer der wichtigsten Schlüsselbegriffe der Humeschen Philosophie darstellt.