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Unser Alltag ist von technisch erzeugter Virtualität nicht nur geprägt - er wird in vielen Bereichen durch sie bestimmt. Die Informationsgesellschaft pflegt einen selbstverständlichen Umgang mit sich immer weiter entwickelnden technischen Geräten. Als Schein oder Unwirklichkeit konnotiert, bleiben die neuen Phänomene der Virtualität dabei jedoch weitgehend unreflektiert. Tobias Holischkas phänomenologische Analyse zeigt, dass insbesondere der virtuelle Ort als versammelndes Prinzip eine Realität schafft, die - ganz im Gegensatz zum abstrakten Konzept des Cyberspace - eine ontologische…mehr

Produktbeschreibung
Unser Alltag ist von technisch erzeugter Virtualität nicht nur geprägt - er wird in vielen Bereichen durch sie bestimmt. Die Informationsgesellschaft pflegt einen selbstverständlichen Umgang mit sich immer weiter entwickelnden technischen Geräten. Als Schein oder Unwirklichkeit konnotiert, bleiben die neuen Phänomene der Virtualität dabei jedoch weitgehend unreflektiert. Tobias Holischkas phänomenologische Analyse zeigt, dass insbesondere der virtuelle Ort als versammelndes Prinzip eine Realität schafft, die - ganz im Gegensatz zum abstrakten Konzept des Cyberspace - eine ontologische Verbindung zur menschlichen Alltagswelt herstellt und sie auf diese Weise erweitert.
  • Produktdetails
  • Edition Moderne Postmoderne
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: Juni 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 154mm x 17mm
  • Gewicht: 336g
  • ISBN-13: 9783837634631
  • ISBN-10: 3837634639
  • Artikelnr.: 44716498
Autorenporträt
Tobias Holischka (Dr. phil.), geb. 1982, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Technikphilosophie und Phänomenologie der Virtualität.
Rezensionen
"Eine solide Untersuchung, die in den Vordergrund stellt, dass auch virtuelle Welten in der realen Welt verortet sind, ebenso physikalisch (in Computern) wie auch logisch." Percy Turtur, Widerspruch, 64 (2017) "Diese wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem virtuellen Ort als Phänomen ist eine Bereicherung sowohl für den medienpädagogischen Diskurs als auch ein interessanter Beitrag zum Diskurs rund um das Thema der Digitalisierung." Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, 3 (2017) "Eine facettenreiche und präzise Annäherung an eine Phänomenologie des virtuellen Orts. Die zahlreichen Beispiele sind anschaulich und argumentativ plausibel gewählt, so dass die Theorieperspektive produktiv und stichhaltig entwickelt wird." Lars C. Grabbe, MEDIENwissenschaft, 1 (2017) Besprochen in: GMK-Newsletter, 7/8 (2016) E-3, 9 (2016) Fraunhofer IRB, 8 (2016) 3 (2018)