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Die Linguistik hat sich von einer traditionell ausgerichteten Sprachwissenschaft hin zu einer Disziplin der Kognitionswissenschaft mit starken computerlinguistischen und neurowissenschaftlichen Bezügen verändert.
Das vorliegende Arbeitsbuch greift diese interdisziplinäre Neuausrichtung der Linguistik auf und stellt traditionelle und innovative Forschungsrichtungen in einen Zusammenhang. So werden zunächst die linguistischen Grundlagen dargestellt; im Anschluss daran führt der Band in neuere Bereiche der Linguistik ein, z.B. Klinische Linguistik, Psycholinguistik, Neurolinguistik und…mehr

Produktbeschreibung
Die Linguistik hat sich von einer traditionell ausgerichteten Sprachwissenschaft hin zu einer Disziplin der Kognitionswissenschaft mit starken computerlinguistischen und neurowissenschaftlichen Bezügen verändert.

Das vorliegende Arbeitsbuch greift diese interdisziplinäre Neuausrichtung der Linguistik auf und stellt traditionelle und innovative Forschungsrichtungen in einen Zusammenhang. So werden zunächst die linguistischen Grundlagen dargestellt; im Anschluss daran führt der Band in neuere Bereiche der Linguistik ein, z.B. Klinische Linguistik, Psycholinguistik, Neurolinguistik und Computerlinguistik.

Der mit Graphiken, Übungsfragen und Glossar ausgestattete Band bietet so eine Einführung in die wichtigsten Teilbereiche einer modernen Linguistik.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.2169
  • Verlag: Utb; Schöningh
  • 2., Neuausg.
  • Seitenzahl: 532
  • Erscheinungstermin: 16. September 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 154mm x 28mm
  • Gewicht: 714g
  • ISBN-13: 9783825221690
  • ISBN-10: 3825221695
  • Artikelnr.: 08929045
Autorenporträt
Müller, Horst M.
Horst M. Müller ist apl. Professor und Leiter der AG Experimentelle Neurolinguistik an der Universität Bielefeld. 1985 Staatsexamen (Biologie/Germanistik), 1986 Magister Artium (Linguistik), 1987 Diplom (Neurobiologie). 1988 Dr. phil. (Linguistik), 1993 Dr. rer. nat. (Neurobiologie), 1997 Habilitation (Linguistik). Lehrtätigkeit in den Bereichen Linguistik, Klinische Linguistik und Kognitive Neurowissenschaft. Wichtige Buchpublikationen: Evolution, Kognition und Sprache (1987); Sprache und Evolu
Inhaltsangabe
Vorwort 15 I. EINFÜHRUNG 1. WAS IST SPRACHE? (MÜLLER) 19 1. Kommunikation 19 2. Sprache als Form zeichenbasierter Kommunikation 20 3. Die Kognition und ihre Bedeutung für Sprache 24 4. Sprache als physikalisches Ereignis 26 5. Sprache: Die rekursive Variablenverwendung 28 6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 1 31 2. INNENANSICHT UND AUSSENANSICHT: WAS IST LINGUISTIK? (FINKE) 33 1. Was ist Linguistik? 33 2. Die Unterscheidung von Objekt- und Metawissenschaft 34 3. Linguistischer Paradigmenwechsel 35 3.1 Zur Entstehung der Linguistik 35 3.2 Drei exemplarische Leitfiguren: Humboldt - Saussure - Chomsky 36 3.3 Vorläufige Vielfalt 38 4. Nachbardisziplinen und außerwissenschaftliche Umwelt 39 4.1 Vernetzung statt Autonomie 39 4.2 Die Linguistik in der Welt 40 5. Die Zukunftsfähigkeit der Linguistik 41 6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 2 43 II. TRADITIONELLE BESCHREIBUNGSEBENEN DER LINGUISTIK 3. GRUNDBEGRIFFE DER PHONETIK (FLOHR & MÜLLER) 47 1. Gegenstand und Arbeitsfelder der Phonetik 47 2. Das Internationale Phonetische Alphabet IPA 49 2.1 Transkriptionen auf Basis des IPA 49 3. Artikulatorische Phonetik 50 3.1 Die an der Lautproduktion beteiligten Organe 50 3.2 Klassifikation von Konsonanten 54 3.3 Klassifikation von Vokalen 60 4. Akustische Phonetik 64 4.1 Schall, Wellen und akustische Parameter 64 4.2 Akustik des Sprachsignals: Erzeugung und Modifikation des Rohschalls 67 4.3 Visualisierung des Sprachsignals: Oszillogramm und Spektogramm 68 5. Auditive Phonetik 69 5.1 Organe der auditiven Wahrnehmung: Außen-, Mittel- und Innenohr 69 5.2 Aspekte der auditiven Wahrnehmung 72 6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 3 75 4. LAUTSYSTEME DER SPRACHE: PHONOLOGIE (FÉRY) 77 1. Segmentinventare 77 2. Distinktive Merkmale von Lauten 81 2.1 Die Eigenschaften von Lautmerkmalen 81 2.2 Merkmale der Konsonanten und Vokale des Deutschen 84 3. Lautliche Alternationen: Die Allophonie 88 4. Die Phonotaktik: Systematische vs. akzidentelle Lücken 92 5. Die Silbe als phonologische Einheit 93 6. Die Markiertheitstheorie 97 7. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 4 99 5. DIE STRUKTUR VON WÖRTERN: MORPHOLOGIE (FLOHR & PFINGSTEN) 102 1. Der Gegenstandsbereich und die Teilbereiche der Morphologie 102 1.1 Die Flexionsmorphologie 103 1.2 Die Wortbildung 104 2. Die Stellung der Morphologie im Sprachsystem 105 2.1 Morphologie und Phonologie 106 2.2 Morphologie und Syntax 107 2.3 Morphologie in Grammatik und Lexikon 107 3. Morphologische Einheiten I: Wörter 108 3.1 Wortform, Lexem und Grammatisches Wort 109 3.2 Wörter im Lexikon 110 4. Morphologische Einheiten II: Morpheme 112 4.1 Die Segmentierung von Wörtern in Morpheme 112 4.2 Die Regelhaftigkeit von Wortstrukturen 113 4.3 Typen von Morphemen 114 5. Morphologische Analysen 118 5.1 Die Segmentierung: Das Auffinden der Morphe 119 5.2 Die Klassifikation: Die Zuordnung von Morphen zu Morphemen 120 5.3 Zusammenfassung: Das Verhältnis von Morph, Morphem und Allomorph 122 6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 5 123 6. DIE STRUKTUR VON SÄTZEN: SYNTAX (FLOHR & LOBIN) 125 1. Grammatik und Syntax 125 2. Einheiten und Relationen 126 2.1 Der Satzbegriff 127 2.2 Kategorien, Funktionen und Relationen 127 2.3 Die Distributionsanalyse - Die Ermittlung von Relationen 130 3. Konstituenz und Dependenz 131 3.1 Die Konstituentenstrukturgrammatik und IC-Analyse 131 3.2 Die Dependenzgrammatik 134 3.3 Konstituenz und Dependenz - Vor- und Nachteile beider Ansätze 136 4. Zum Problem der Wortstellung in der Syntax 137 5. Die Generative Grammatik 139 5.1 Die Phrasenstrukturgrammatik 140 5.2 Erweiterungen der Phrasenstrukturgrammatik 142 6. Arbeitsaufgaben zu Kapitel 6 147 7. SUPRASEGMENTALE MERKMALE UND PROSODIE (ALTER) 148 1. Was sind suprasegmentale Merkmale? 148 1.1 Die Grundfrequenz 152