Struktur und Interpretation von Computerprogrammen - Abelson, Harold; Sussman, Gerald J.; Sussman, Julie

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Diese moderne Einführung in die Informatik ist am renommierten Massachusetts Institute of Technology entstanden und repräsentiert den dortigen Ausbildungsstandard für Studenten der Informatik und der Elektrotechnik. Das ganzheitliche Verständnis der Informatik unter Einbeziehung der Künstlichen Intelligenz, das in diesem Buch vermittelt wird, hat es weltweit zu einer beliebten Grundlage für die Einführungsvorlesung gemacht. Zur Notation der Programme wird Scheme verwendet, ein Dialekt der Programmiersprache Lisp, der die Leistungsfähigkeit und die Eleganz von Lisp und Algol verbindet. Die…mehr

Produktbeschreibung
Diese moderne Einführung in die Informatik ist am renommierten Massachusetts Institute of Technology entstanden und repräsentiert den dortigen Ausbildungsstandard für Studenten der Informatik und der Elektrotechnik. Das ganzheitliche Verständnis der Informatik unter Einbeziehung der Künstlichen Intelligenz, das in diesem Buch vermittelt wird, hat es weltweit zu einer beliebten Grundlage für die Einführungsvorlesung gemacht. Zur Notation der Programme wird Scheme verwendet, ein Dialekt der Programmiersprache Lisp, der die Leistungsfähigkeit und die Eleganz von Lisp und Algol verbindet. Die Besonderheit dieser einführenden Vorlesung beruht auf zwei Grundüberzeugungen: 1. Eine Computersprache ist nicht einfach ein Weg, einen Computer zur Ausführung von Operationen zu bewegen, sondern vielmehr ein neuartiges Medium, um Vorstellungen über Verfahrensweisen auszudrücken.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 4., durchges. Aufl.
  • Seitenzahl: 708
  • Erscheinungstermin: 11. September 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 243mm x 160mm x 38mm
  • Gewicht: 1075g
  • ISBN-13: 9783540423423
  • ISBN-10: 3540423427
  • Artikelnr.: 04272918
Inhaltsangabe
1 Konstruktion von Abstraktionen mit Prozeduren.- 1.1 Die Programmelemente.- 1.1.1 Ausdrücke.- 1.1.2 Namen und Umgebungen.- 1.1.3 Auswertung von Kombinationen.- 1.1.4 Zusammengesetzte Prozeduren.- 1.1.5 Das Substitutionsmodell für Prozeduranwendungen.- 1.1.6 Bedingte Ausdrücke und Prädikate.- 1.1.7 Beispiel: Berechnung der Quadratwurzel nach dem Newtonschen Iterationsverfahren.- 1.1.8 Prozeduren als "Black-box"-Abstraktionen.- 1.2 Prozeduren und Prozesse.- 1.2.1 Lineare Rekursion und Iteration.- 1.2.2 Baumrekursion.- 1.2.3 Größenordnungen.- 1.2.4 Potenzrechnung.- 1.2.5 Der größte gemeinsame Teiler.- 1.2.6 Beispiel: Primzahlen.- 1.3 Abstraktionen mit Prozeduren höherer Ordnung.- 1.3.1 Prozeduren als Argumente.- 1.3.2 Konstruktion von Prozeduren mit lambda.- 1.3.3 Prozeduren als allgemeine Methode.- 1.3.4 Prozeduren als Ergebnis.- 2 Konstruktion von Abstraktionen mit Daten.- 2.1 Einführung in die Datenabstraktion.- 2.1.1 Beispiel: Arithmetische Operationen für rationale Zahlen.- 2.1.2 Abstraktionsbarrieren.- 2.1.3 Was sind eigentlich Daten?.- 2.1.4 Erweiterte Übung: Arithmetik mit Intervallen.- 2.2. Datenhierarchien und Abgeschlossenheit.- 2.2.1 Darstellung von Sequenzen.- 2.2.2 Hierarchische Strukturen.- 2.2.3 Sequenzen als konventionelle Schnittstellen.- 2.2.4 Beispiel: Eine Bildersprache.- 2.3 Symbole.- 2.3.1 Quotierung.- 2.3.2 Beispiel: Symbolisches Differenzieren ..- 2.3.3 Beispiel: Darstellung von Mengen.- 2.3.4 Beispiel: Huffman-Bäume.- 2.4. Mehrfachdarstellungen abstrakter Daten.- 2.4.1 Darstellungen komplexer Zahlen.- 2.4.2 Etikettierte Daten.- 2.4.3 Datengesteuerte Programmierung und Additivität.- 2.5 Systeme mit generischen Operationen.- 2.5.1 Generische Arithmetikoperationen.- 2.5.2 Kombination von Daten verschiedenen Typs.- 2.5.3 Beispiel: Symbolische Algebra.- 3 Modularität, Objekte und Zustände.- 3 Zuweisungen und lokale Zustände.- 3.1.1 Lokale Zustandsvariablen.- 3.1.2 Die Vorzüge der Zuweisung.- 3.1.3 Der Preis der Zuweisung.- 3.2 Das Umgebungsmodell der Auswertung.- 3.2.1 Die Auswertungsregeln.- 3.2.2 Anwendung einfacher Prozeduren.- 3.2.3 Rahmen als Ort, an dem sich der lokale Zustand befindet.- 3.2.4 Interne Definitionen.- 3.3 Modelle mit veränderbaren Daten.- 3.3.1 Veränderbare Listenstrukturen.- 3.3.2 Darstellung von Warteschlangen.- 3.3.3 Darstellung von Tabellen.- 3.3.4 Ein Simulator für digitale Schaltkreise.- 3.3.5 Propagierung von Beschränkungen.- 3.4 Gleichzeitigkeit: Zeit ist das Wesentliche.- 3.4.1 Die Natur der Zeit in gleichzeitigen Systemen.- 3.4.2 Mechanismen zur Steuerung der Gleichzeitigkeit.- 3.5 Datenströme.- 3.5.1 Ströme als verzögerte Listen.- 3.5.2 Unendliche Datenströme.- 3.5.3 Wir nutzen das Datenstrom-Paradigma.- 3.5.4 Datenströme und verzögerte Auswertung.- 3.5.5 Modularität funktionaler Programme und Modularität von Objekten.- 4 Metalinguistische Abstraktion.- 4 Der metazirkuläre Evaluator.- 4.1.1 Das Kernstück des Evaluators.- 4.1.2 Darstellung von Ausdrücken.- 4.1.3 Die Datenstrukturen