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Die Erschütterung der erzieherischen Autorität gilt als eine der entscheidenden Ursachen für den dramatischen Anstieg von Gewalt und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen. Doch kann elterliche und pädagogische Autorität heutzutage nicht mehr auf Furcht, blinden Gehorsam und Machtausübung gründen. Es müssen die in unserer Gesellschaft vorherrschende Werte von freiem Willen, Individualität und kulturellem Pluralismus berücksichtigt werden. Die Psychologen Haim Omer und Arist von Schlippe führen den Begriff der "neuen Autorität" ein, der das Ergebnis eines langjährigen Denk- und…mehr

Produktbeschreibung
Die Erschütterung der erzieherischen Autorität gilt als eine der entscheidenden Ursachen für den dramatischen Anstieg von Gewalt und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen. Doch kann elterliche und pädagogische Autorität heutzutage nicht mehr auf Furcht, blinden Gehorsam und Machtausübung gründen. Es müssen die in unserer Gesellschaft vorherrschende Werte von freiem Willen, Individualität und kulturellem Pluralismus berücksichtigt werden. Die Psychologen Haim Omer und Arist von Schlippe führen den Begriff der "neuen Autorität" ein, der das Ergebnis eines langjährigen Denk- und Erfahrungsprozesses darstellt. Zu den zentralen Konzepten dieser neuen Autorität gehören Präsenz und gewaltloser Widerstand. Die Anwendung hat sich auch im Schulbereich bewährt, wo Eltern und Lehrer ein Bündnis gegenseitiger Hilfe und Unterstützung bilden, und bindet im darüber hinaus auch Gemeindemitglieder erfolgreich ein.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
  • 3., unveränd. Aufl.
  • Seitenzahl: 360
  • Erscheinungstermin: März 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 123mm x 27mm
  • Gewicht: 424g
  • ISBN-13: 9783525402030
  • ISBN-10: 3525402031
  • Artikelnr.: 27984177
Autorenporträt
Haim Omer ist Professor für Psychologie an der Universität in Tel Aviv.

Arist von Schlippe, Dr. phil., Dipl.-Psych., Familientherapeut und Mitglied der Lehr-Kommission am Institut für Familientherapie, Weinheim. Gestalttherapieausbildung am Fritz Perls Institut, Gesprächspsychotherapeut in der GwG. Nach fünfjähriger familientherapeutischer Tätigkeit in kinder- und jugendpsychiatrischen Kliniken in Neuenkirchen und Dortmund arbeitet er seit 1981 als wissenschftlicher Angestellter an der Universität Osnabrück in der Ausbildung klinischer Psychologen.
Arbeits- und Interessenschwerpunkte: Familientherapie, Verbindung von individualtherapeutischen und systemtherapeutischen Ansätzen, Familienpsychosomatik.