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Das allumfassende Lehrbuch zur Integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik (IPD).
Integrationsbewegungen in der Psychotherapie legen seit langem eine Überschreitung schulenspezifischen Denkens nahe. Das Buch zur integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik führt tiefenpsychologische, stresstheoretische, behavioristische und systemische Denkströmungen in einen Ansatz zur Diagnostik zusammen.Es enthält alle notwendigen diagnostischen Instrumente - Erstinterview, Anamnese, Befunderhebung, Klassifikation und Behandlungsplanung - und zeigt Methoden auf, mit deren Hilfe die Genese von Dysfunktionalität präzise erfasst werden kann.…mehr

Produktbeschreibung
Das allumfassende Lehrbuch zur Integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik (IPD).

Integrationsbewegungen in der Psychotherapie legen seit langem eine Überschreitung schulenspezifischen Denkens nahe. Das Buch zur integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik führt tiefenpsychologische, stresstheoretische, behavioristische und systemische Denkströmungen in einen Ansatz zur Diagnostik zusammen.Es enthält alle notwendigen diagnostischen Instrumente - Erstinterview, Anamnese, Befunderhebung, Klassifikation und Behandlungsplanung - und zeigt Methoden auf, mit deren Hilfe die Genese von Dysfunktionalität präzise erfasst werden kann.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher .5088
  • Verlag: Utb
  • Artikelnr. des Verlages: 5088
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 169mm x 27mm
  • Gewicht: 727g
  • ISBN-13: 9783825250881
  • ISBN-10: 3825250881
  • Artikelnr.: 54556033
Autorenporträt
Peter Osten, geboren 1958, ist seit 1995 Lehr-/Kontrolltherapeut und Supervisor für das Verfahren "Integrative Therapie" in Deutschland (EAG/FPI), in der Schweiz (SEAG) und in Österreich (Donau Universität Krems). Er arbeitet in freier psychotherapeutischer Praxis in München seit 1992 und war 13 Jahre lang in der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilian-Universität in München tätig. Seit Beginn der 1990er Jahre arbeitet er für die Integrative Therapie an Modellen und Konzepten der Integrativ
Inhaltsangabe
I Einführung: Das Integrationsparadigma 13

1 Integrationsbewegungen in der Psychotherapie 13

2 Was bedeutet "Integration"? 14

3 Integrative Psychotherapeutische Diagnostik 16

II Hintergründe der Integrativen Diagnostik 19

1 Wissenschaftstheoretische Vorbemerkung 19

2 Humanwissenschaftlicher Hintergrund 23

2.1 Einbettung des Psychischen: Leibphilosophie 25

Körper und Leib 26

Eingedenken der Natur im Subjekt 29

Ursprung des Subjekts 32

Leibliche Präsenz, Daseinserfüllung 34

Geschlechtlichkeit 36

Lust, Begehren, Sexualität 42

Reproduktivität und Elternschaft 45
2.2 Menschenbilder in der Psychotherapie: Philosophische Anthropologie 48

Beginn des Lebens 48

Bedürfnisse, Präsenz und Resonanz 49

Der Andere, die Liebe 51

Konflikt und Ambiguität 54

Souveränität 57

Bildung und Förderung 58

Arbeit, Geld, Besitz 60

Macht, Gewalt, Autorität 64

Kreativität, Vision, Utopie 67

Freiheit und Verantwortung 73

Altruismus und Engagement 78

Glück und Innerlichkeit 80

Orientierung am Guten, das Ignorante, das Böse 83

Scham und Schuldgefühle 88

Vertrauen, Hingabe, Dankbarkeit 92

Das Schöne 96

Freundschaft 100

Das Imaginäre, die Mystik, das Heilige 103 Zufall, Fügung, Kontingenz, Humor 109

Der Tod, die Zeit, das Verweilen 113

2.3 Orientierung und Verstörung: Sozial- und Kulturphilosophie 118

2.4 Leibsubjekt mit Identität: Epigenese der Person 126

2.5 Wahrnehmung, Bewusstsein, Konstruktion: Phänomenologie und Erkenntnis 137

3 Klinischer Hintergrund 147

3.1 Zielbestimmungen: Gesundheit in der Lebensspanne 148

Der Gesundheits- und Krankheitsbegriff im integrativen Denken 148

Salutogenese und Resilienz 150

Gesundheitspsychologie im Quer- und Längsschnitt 151

Protektive Faktoren und Prozesse 152

Gesundheitsverhalten, Selbstfürsorge und Lebensqualität 156

Tugenden und Stärken 158

3.2 Antriebe des Lebens: Evolutionäre Psychologie 159

Ansatzpunkte der Evolutionären Psychologie 159

Ressourcenelaboration und primäre Persönlichkeitsorganisation 166

3.3 Beweggründe des Handelns: Motivations- und Willenspsychologie 172

3.4 Schritte ins Leben: Klinische Entwicklungs- und Sozialisationswissenschaft 175

3.5 Entfaltung zur Identität: Persönlichkeitspsychologie und Genderforschung 182

Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie 182

Integrationen 187

Geschlecht als Persönlichkeitsvariable 189

3.6 Menschsein im Kontext: Narrative Identität und Klinische Sozialpsychologie 191

III Ätiologische Modelle und ihre Integration 195

1 Multiple Entfremdung: Das anthropologische Krankheitsmodell 195

2 Balanceakte: Ergebnisse der Longitudinalforschungen 199

3 Ätiologische Standardtheorien 202

Bedürfnis nach Sicherheit: Bindungstheorie 203

Innere Wirklichkeiten: Tiefenpsychologie 210

Realitätsverarbeitung: Lerntheorie und Behaviorismus 214

Überforderung: Stressforschung und Psychosomatik 216

Megastress: Traumaforschung 220

Social Worlds: Sozialökologische Theorien 226

Wachstum und Selbstverwirklichung: Gibt es die Humanistische Psychologie? 229

4 Transgenerationale Dynamik 234

5 Komplexität reduzieren: Die "Sechs ätiologischen Ebenen" 244

6 Narrative in der Lebensspanne: Longitudinale Akkumulation 257

IV Methodischer Aufbau 263

1 Die Initialphase in der Psychotherapie 264

2 Die fünf Module der Integrativen Psychotherapeutischen Diagnostik 267

3 Die psychotherapeutische Beziehung 268

Merkmale der therapeutischen Beziehung im integrativen Denken 268

Resonanz, Übertragung und Gegenübertragung 271

Modi der Arbeit mit Übertragungsphänomenen 273

Affiliation und Reaktanz als sozialpsychologische Phänomene 273

Erkennen und Differenzieren von Widerstand und Reaktanz 274

Abwehrmechanismen 275

4 Biografische Anamnese, entwicklungspsychologische Tiefenexploration 276

5 Mediengestützte Diagnostik 278

6 Initi