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    Broschiertes Buch

Das Buch des bekannten Burnout-Spezialisten Jörg Fengler beschreibt für Teamberatung und -supervision typische Merkmale ausgebrannter Teams und nennt Risikofaktoren. Es führt in mögliche Team-Burnout-Interventionen ein und entwickelt wirkungsvolle Konzepte der Bewältigung und Prävention.
Jetzt nur für kurze Zeit: Preiswerte Jubiläumsedition!
Nicht nur einzelne Menschen sind von Burnout bedroht, auch Teams können "ausbrennen". Dieser bisher wenig beachteten Tatsache begegnet das Buch mit der Beschreibung und Analyse des Phänomens in verschiedenen Praxisfeldern des Arbeitslebens. Der
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Produktbeschreibung
Das Buch des bekannten Burnout-Spezialisten Jörg Fengler beschreibt für Teamberatung und -supervision typische Merkmale ausgebrannter Teams und nennt Risikofaktoren. Es führt in mögliche Team-Burnout-Interventionen ein und entwickelt wirkungsvolle Konzepte der Bewältigung und Prävention.

Jetzt nur für kurze Zeit: Preiswerte Jubiläumsedition!

Nicht nur einzelne Menschen sind von Burnout bedroht, auch Teams können "ausbrennen". Dieser bisher wenig beachteten Tatsache begegnet das Buch mit der Beschreibung und Analyse des Phänomens in verschiedenen Praxisfeldern des Arbeitslebens.
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf konkreten Maßnahmen zur Bewältigung und auf der Prävention.
- Es beschreibt typische Merkmale ausgebrannter Teams und benennt Risikofaktoren.
- Es führt in die verschiedenen Methoden der Team-Burnout-Interventionen ein.
- Es enthält wirkungsvolle Konzepte der Vorbeugung.
- Es schildert Fallbeispielen aus der Arbeit mit gefährdeten oder von Burnout betroffenen Teams.

Dieses Buch richtet sich an:
- Teamentwickler
- Supervisoren
- Coaches
- beratende PsychologInnen und Psychologen
- Sozialwissenschaftler
- Pädagogen und Sozialarbeiter,
- Berater und Personen aus Helfer-Berufen
  • Produktdetails
  • Leben lernen (LL) Bd.235
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 1. Aufl. Jubiläumsedition
  • Seitenzahl: 255
  • Erscheinungstermin: 21. März 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 137mm x 25mm
  • Gewicht: 364g
  • ISBN-13: 9783608891614
  • ISBN-10: 3608891617
  • Artikelnr.: 41925654
Autorenporträt
Jörg Fengler, Prof. Dr. Diplom-Psychologe, ist Professor an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität Köln, Klinischer Psychologe, Trainer für Gruppendynamik, Mitherausgeber der Zeitschrift »Gruppendynamik«. Andrea Sanz, Mag. Diplom-Soziologin, arbeitet als Gruppendynamik-Trainerin, in der Führungskräfte- und Teambegleitung und als Supervisorin in Wien.
Inhaltsangabe
Inhalt Vorwort und Einleitung 13 IAusgebrannte Teams: Diagnostik 15 Einführung 15 1Merkmale ausgebrannter Teams 16 Jörg Fengler 1.1 Chronische Überforderungsgefühle 20 1.2 Kraftlosigkeit 21 1.3 Entschlusslosigkeit 23 1.4 Leistungseinbußen 24 1.5 Konsens ohne Folgen 27 1.6 Kollektive Selbstentwertung 29 1.7 Freude über Misserfolge - Sarkasmus-Stimmung 29 1.8 Beschuldigungsmuster 32 1.9 Demontage verfügbarer Ressourcen 33 1.10 Reizbarkeit im Binnenkontakt 34 1.11 Subgruppen-Polarisierung und Teamspaltung 35 1.12 Feindseligkeit gegen andere Subsysteme 36 1.13 Reflexionsverweigerung 37 1.14 Risikoeinschätzung des Team-Burnout 38 2Das Etappenmodell der Burnout-Entwicklung im Team 42 Andrea Sanz 2.1 Burnout - eine Bestandsaufnahme 42 2.2 Burnout-Etappenmodell für Teams 44 2.3 Burnout im Kontext des Wandels der Arbeit 53 IIAusgebrannte Teams: Risikofaktoren 59 Einleitung 59 3Ausgebrannte Teams: Das 6-Faktoren-Risikomodell 61 Jörg Fengler 3.1 Risikofaktor: Person 63 3.1.1 Fehlentscheidungen bei der Berufswahl 64 3.1.2 Schlechte persönliche Arbeitsorganisation 64 3.1.3 Geringe Belastbarkeit und niedriger Output 65 3.1.4 Dysfunktionale Affekte 66 3.1.5 Ausstieg aus dem Grundkonsens des Teams 67 3.1.6 Innere Kündigung 68 3.1.7 Das Helfen-"Müssen" 68 3.2 Risikofaktor: Privatleben 70 3.2.1 Dauerfehde zwischen Pflicht und Neigung 70 3.2.2 Reale private Sorgen 71 3.2.3 Reale berufliche Sorgen 71 3.2.4 Einsamkeit 72 3.3 Risikofaktor: Zielgruppe 73 3.3.1 Ungeliebte Zielgruppen und Tätigkeiten 73 3.3.2 Kommunikationsbarrieren gegenüber der Zielgruppe 75 3.3.3 Zwang zur Teilnahme 76 3.3.4 Geringe Compliance der Zielgruppe 77 3.3.5 Sisyphusarbeit 78 3.3.6 Flüchtige Begegnungen 79 3.3.7 Massenabfertigung 79 3.3.8 Feedback-Mangel im Team 80 3.4 Risikofaktor: Team 81 3.4.1 Interdisziplinäres Wissen 82 3.4.2 Destruktive Konkurrenz 82 3.4.3 Vorwurfshaltung 83 3.4.4 Herabsetzung und Stereotypisierung 83 3.4.5 Einzelkämpfer-Existenzen 84 3.4.6 Rückzug und Verstummen 84 3.4.7 Lüge und Intrige 85 3.4.8 Mobbing 86 3.5 Risikofaktor: Vorgesetzter 87 3.5.1 Uninformiertheit und Durchsetzungsschwäche 88 3.5.2 Konfliktscheu 88 3.5.3 Unberechenbarkeit 89 3.5.4 Übermäßige Kontrolle 90 3.5.5 Grenzüberschreitungen 91 3.5.6 Überforderung 91 3.5.7 Unterdrückung von Mitarbeiter-Initiativen 92 3.5.8 Menschenverachtung 93 3.5.9 Klüngel und Seilschaften 95 3.6 Risikofaktor: Institution und Gesellschaft 96 3.6.1 Distanzierte Leitung und Verwaltung 98 3.6.2 Unsinnige Leistungsvorgaben 99 3.6.3 Fehlende Würdigung der Teamleistung 99 3.6.4 Täuschung, Lüge und Vertuschung 100 3.6.5 Spiegelphänomene zwischen den Ebenen 101 3.6.6 Chronische Konflikte zwischen Team und Institution 102 3.6.7 Ungeliebte Tätigkeiten 103 3.6.8 Negative gesellschaftliche Bewertung des Berufsstands 105 4Selbstausbeutung im Team 109 Jeanette Moosbrugger 4.1 Einleitung 109 4.1.1 Hochqualifizierte im Spannungsfeld flexibler Arbeit 109 4.1.2 Hintergrundbilder: Vertrautes, neue Zusammenhänge und Forschungsdefizite 111 4.1.3 Burnout: Einzelschicksal oder Gesellschaftsphänomen? 112 4.2 Freiwillige Selbstausbeutung: ein sub-intentionaler Prozess 112 4.2.1 Vom Sachzwang zum Perfektionismus 113 4.2.2 Der "innere" Arbeitsprozess 114 4.3 Vom individuellen Burnout zum Team-Burnout115 4.3.1 Der soziale Kontrollmechanismus: Teamgeist 116 4.3.2 Das "Prisoner's Dilemma" freiwilliger Selbstausbeutung 117 4.3.3 Perfektes Ergebnis? 118 4.4 Plädoyer für eine "Soziologie des Burnout" 119 4.5 Fazit 120 5 Wie viel Team ist optimal? Teamarbeit und Belastungen in der Kreativwirtschaft 124 Hubert Eichmann und Alfons Bauernfeind 5.1 Einleitung124 5.2 Projektifizierung der Erwerbsarbeit: Teamarbeit ohne Teams
Rezensionen
"Das Lesen des Büches lässt nicht kalt. So werden sich Beratende unterschiedlicher Provinienz von den gut gewichteten Inhalten und Beiträgen angeregt und bereichert fühlen. Dasselbe dürfte Mitarbeitenden wie auch Führungspositionen widerfahren, wenn sie sich vom einen oder anderen angebotetenen Gedankenfunken zu einem angenehmen Lauffeuer nachhaltiger Reflexion oder Neuorientierung entfachen und verleiten lassen."
Hansjörg Abegglen, Punktum, März 2016