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Was heißt es, einen Gedanken zu fassen, einen Gedanken zudem,der einem entfernten Denken entstammt? François Jullien erkundetdie Wege ins Innere der chinesischen Geisteswelt und stellt die Fragenach der Möglichkeit, Zutritt zu ihr zu erlangen. Ihre Begriffe nachzuzeichnen,ihre Geschichte zu rekonstruieren genügt dafür nicht.Erst wenn wir unser Denken wirklich hinter uns lassen, können wiruns auf alternative Wege des Geistes begeben.Anhand der konzentrierten Lektüre des ersten Satzes der chinesischenSpruchsammlung »Yi-Jing« veranschaulicht Jullien, was esheißt, verschiedene Wege des Denkens zu…mehr

Produktbeschreibung
Was heißt es, einen Gedanken zu fassen, einen Gedanken zudem,der einem entfernten Denken entstammt? François Jullien erkundetdie Wege ins Innere der chinesischen Geisteswelt und stellt die Fragenach der Möglichkeit, Zutritt zu ihr zu erlangen. Ihre Begriffe nachzuzeichnen,ihre Geschichte zu rekonstruieren genügt dafür nicht.Erst wenn wir unser Denken wirklich hinter uns lassen, können wiruns auf alternative Wege des Geistes begeben.Anhand der konzentrierten Lektüre des ersten Satzes der chinesischenSpruchsammlung »Yi-Jing« veranschaulicht Jullien, was esheißt, verschiedene Wege des Denkens zu beschreiten - einen Textvon innen her zu lesen und sich ihm von außen, von der Bibel undgriechischer Philosophie her zu nähern. Im Laufe der Lektüre richtetsich zwischen beiden Interpretationszugängen eine Schwelle auf, eineSchwelle jedoch, die uns einlädt, sie zu überschreiten und einzutreten.
Autorenporträt
François Jullien, 1951 in Embrun geboren, ist Philosoph und Sinologe. Nach einem Studium in Peking und Shanghai leitete er zunächst die Antenne Française in Hongkong. Nach langjähriger Tätigkeit als Direktor verschiedener Institute unterrichtet er heute als Professor an der Universität Paris VII und am Collège d'études mondiales. Jullien zählt zu den bedeutendsten Kennern Chinas.