Die Truhenorgel - Hoffmann, Hans Peter

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»Wo oft die Besten versagen, beim >Seltenen

Produktbeschreibung
»Wo oft die Besten versagen, beim >Seltenen<, scheint sich Hans Peter Hoffmanns Sprache auf kleinstem Raum so auszudehnen, daß sie das Unbegreifliche leicht umfaßt. Da ist jemand dabei, eine neue Sprache für das Unsagbare zu erfinden.« Neue Zürcher Zeitung
Autorenporträt
Hans Peter Hoffmann, 1957 in Saarbücken geboren, Studium der Germanistik und Sinologie, zahlreiche Publikationen zur Philosophie und Literatur Chinas. Übersetzungen moderner chinesischer Prosa und Lyrik, u.a. für die »FAZ«, die »taz«, die »horen« und auch Sartorius' »Atlas der neuen Poesie«. Lebt, lehrt und schreibt als Autor, Privatdozent und Übersetzer in Tübingen. Mitglied der Schriftsteller- und Künstlergruppe »Holzmarkt«. Hans Peter Hoffmann wurde im Herbst 2005 mit dem Hans-Bernhard-Schiff-Literaturpreis ausgezeichnet.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Nach Streifzügen durch verschiedenste Lyrikformen und Ausflüge in die Prosa ist Hans Peter Hoffmann mit seinem jüngsten Gedichtband zur kleinen poetischen Form gelangt, stellt Dorothea Dieckmann fest. Das Instrument "Truhenorgel" liefert den Zugang zu diesen Miniaturen, die die Rezensentin immer dann am stärksten überzeugen, wenn sie sich ganz dem Klang und dem Rhythmus der Worte überlassen. Kommentar, Allegorie und moralische Untertöne, die sich der Autor nicht immer ganz verkneift, findet Dieckmann dagegen eher störend. "Vollendung" aber entdeckt sie dort, wo Hoffmann in seinen Gedichten an fremde Sprachen anknüpft, wie etwa im Gedicht "Chinesisch-Deutsches".

© Perlentaucher Medien GmbH
Nach Streifzügen durch verschiedenste Lyrikformen und Ausflüge in die Prosa ist Hans Peter Hoffmann mit seinem jüngsten Gedichtband zur kleinen poetischen Form gelangt, stellt Dorothea Dieckmann fest. Das Instrument "Truhenorgel" liefert den Zugang zu diesen Miniaturen, die die Rezensentin immer dann am stärksten überzeugen, wenn sie sich ganz dem Klang und dem Rhythmus der Worte überlassen. Kommentar, Allegorie und moralische Untertöne, die sich der Autor nicht immer ganz verkneift, findet Dieckmann dagegen eher störend. "Vollendung" aber entdeckt sie dort, wo Hoffmann in seinen Gedichten an fremde Sprachen anknüpft, wie etwa im Gedicht "Chinesisch-Deutsches".

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