Die Chinesische Tibetpolitik: Unter besonderer Berücksichtigung der Jahre 1976-1988 - Hool, Catherine
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Diese Arbeit befasst sich mit der Tibetpolitik der Volksrepublik China bis zu den Strassburger Verhandlungsvorschlägen des Dalai Lama im Juni 1988. Neben einer historischen Aufarbeitung der sino-tibetischen Beziehungen bis zum Tode Maos wird der Schwerpunkt auf die wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und religiösen Aspekte der chinesischen Tibetpolitik zwischen 1976 und 1988 gelegt. Die Gegenüberstellung offizieller chinesischer Quellen und der Positionen des Dalai Lama erschliesst insofern Neuland, als dass dieser Themenbereich bisher nur summarisch behandelt wurde. Als wichtigste…mehr

Produktbeschreibung
Diese Arbeit befasst sich mit der Tibetpolitik der Volksrepublik China bis zu den Strassburger Verhandlungsvorschlägen des Dalai Lama im Juni 1988. Neben einer historischen Aufarbeitung der sino-tibetischen Beziehungen bis zum Tode Maos wird der Schwerpunkt auf die wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und religiösen Aspekte der chinesischen Tibetpolitik zwischen 1976 und 1988 gelegt. Die Gegenüberstellung offizieller chinesischer Quellen und der Positionen des Dalai Lama erschliesst insofern Neuland, als dass dieser Themenbereich bisher nur summarisch behandelt wurde. Als wichtigste chinesische Quelle dient eine offizielle Stellungnahme zur Tibetpolitik bis 1987, die in dieser Arbeit übersetzt vorliegt.
  • Produktdetails
  • Schweizer Asiatische Studien / Etudes asiatique suisses .9
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .03981
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: März 1989
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 154mm x 13mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783261039811
  • ISBN-10: 3261039817
  • Artikelnr.: 25973570
Autorenporträt
Die Autorin: Diese Arbeit befaßt sich mit der Tibetpolitik der Volksrepublik China bis zu den Straßburger Verhandlungsvorschlägen des Dalai Lama im Juni 1988. Neben einer historischen Aufarbeitung der sino-tibetischen Beziehungen bis zum Tode Maos wird der Schwerpunkt auf die wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und religiösen Aspekte der chinesischen Tibetpolitik zwischen 1976 und 1988 gelegt. Die Gegen- überstellung offizieller chinesischer Quellen und der Postionen des Dalai Lama erschließt insofern Neuland, als daß dieser Themenbereich bisher nur summarisch behandelt wurde. Als wichtigste chinesische Quelle dient eine offizielle Stellungnahme zur Tibetpolitik bis 1987, die in dieser Arbeit übersetzt vorliegt.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: China als Nationalitätenstaat - Sino-tibetische Beziehungen aus historischer Perspektive - Die Tibetpolitik der Volksrepublik China zwischen 1949 und 1976 - Die Tibetpolitik Beijings seit dem Tode Maos.
Rezensionen
"Catherine Hool hat ø...! eine kurze, zusammenfassende Darstellung des Tibet-Problems geliefert, die als Einführung in die weitere Auseinandersetzung mit diesem Problem dienen kann." (Thomas Heberer, Monumenta Serica)