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Durch wieviele Länder führt die «Neue Seidenstraße»? Warum hat die chinesische Führung Angst vor den Uiguren? Ist China immer noch kommunistisch? Und warum kommen aus China immer wieder Krankheiten? Knapp, kenntnisreich und für jeden verständlich beantwortet Hans van Ess die wichtigsten Fragen zum Reich der Mitte. Die erfolgreiche Einführung wurde für die 3. Auflage aktualisiert und überarbeitet. …mehr

Produktbeschreibung
Durch wieviele Länder führt die «Neue Seidenstraße»? Warum hat die chinesische Führung Angst vor den Uiguren? Ist China immer noch kommunistisch? Und warum kommen aus China immer wieder Krankheiten? Knapp, kenntnisreich und für jeden verständlich beantwortet Hans van Ess die wichtigsten Fragen zum Reich der Mitte. Die erfolgreiche Einführung wurde für die 3. Auflage aktualisiert und überarbeitet.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe 7012
  • Verlag: Beck
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: 16. Juli 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 124mm x 15mm
  • Gewicht: 179g
  • ISBN-13: 9783406754685
  • ISBN-10: 3406754686
  • Artikelnr.: 58988940
Autorenporträt
Hans van Ess ist Professor für Sinologie, Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Präsident der Max Weber Stiftung.
Inhaltsangabe
Vorwort

1. Geschichte

2. Politik

3. Wirtschaft

4. Sprache und Schrift

5. Religion und Philosophie

6. Kultur

7. Gesellschaft

8. Ernährung und Kleidung, Medizin und Sport

Zeittafel
Literaturhinweise
Bildnachweis
Rezensionen
"Es ist schon erstaunlich, wie treffsicher der Münchner Sinologe Hans van Ess all jene Fragen beantwortet, die wir uns immer schon zu China stellten. Und wie er dabei keineswegs kritische Punkte umgeht, etwa zu Tibet, Taiwan oder dem Menschenrechtsdiskurs... Mit diesem Band haben wir eine Art literarischen Kompass vor uns, der zu Hause die Planung einer China-Reise erleichtert und unterwegs zuverlässig den Weg weist durch Chinas schillernde Gegenwart."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Van Ess versteht es meisterhaft, in wenigen Strichen Wesentliches mitzuteilen."
Harro von Senger, Neue Zürcher Zeitung