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Spenden, Stiften und der Aufbau von CSR-Programmen - immer mehr Unternehmen und Privatpersonen stellen sich in den Dienst einer guten Sache. Doch in Zeiten leerer öffentlicher Kassen sind sie alle auf Zuwendungen Dritter angewiesen.
Im Handbuch Fundraising zeigt Marita Haibach, wie sich der deutschsprachige Fundraising-Markt entwickelt, welche ethischen und juristischen Fallstricke zu vermeiden sind und wie nützlich der Einsatz digitaler und sozialer Medien für das Fundraising ist. So findet jede gemeinnützige Initiative Spender und Förderer für ihren guten Zweck!
"Das beste und
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Produktbeschreibung
Spenden, Stiften und der Aufbau von CSR-Programmen - immer mehr Unternehmen und Privatpersonen stellen sich in den Dienst einer guten Sache. Doch in Zeiten leerer öffentlicher Kassen sind sie alle auf Zuwendungen Dritter angewiesen.

Im Handbuch Fundraising zeigt Marita Haibach, wie sich der deutschsprachige Fundraising-Markt entwickelt, welche ethischen und juristischen Fallstricke zu vermeiden sind und wie nützlich der Einsatz digitaler und sozialer Medien für das Fundraising ist. So findet jede gemeinnützige Initiative Spender und Förderer für ihren guten Zweck!

"Das beste und ausführlichste Handbuch zum Thema Fundraising"
Medienspiegel des Instituts der Deutschen Wirtschaft

"Umfassendes Nachschlagewerk und praxisnahes How-to-Buch."
Socialnet.de
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • 4., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 488
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 163mm x 35mm
  • Gewicht: 908g
  • ISBN-13: 9783593397924
  • ISBN-10: 3593397927
  • Artikelnr.: 35711172
Autorenporträt
Marita Haibach ist Beraterin für Organisationsentwicklung und Fundraising. Sie war am Aufbau des Deutschen Fundraising Verbands beteiligt und ist Mitinitiatorin der Fundraising Akademie sowie der European Fundraising Association (EFA). Sie ist Mitgründerin der Frauenstiftung Filia und des PECUNIA Erbinnen-Netzwerks. 2009 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2010 den Deutschen Fundraising Preis.
Inhaltsangabe
Inhalt Vorwort 9 Teil I Grundlagen und Rahmenbedingungen 15 1 Was ist Fundraising? 16 1.1 Marketingprinzip 17 1.2 Beziehungs- und Freundschaftspflege 20 1.3 Philanthropie, Fundraising und Staatsverständnis 22 1.4 Fundraising und die Freude am Spenden 25 1.5 Der Nonprofit-Sektor, seine Finanzquellen und das Fundraising 26 1.6 Fundraising und die Erhöhung des Philanthropie-Volumens 32 1.7 Ansehen und Stellenwert des Fundraisings 33 1.8 Fundraising und die Konkurrenz der Spendenzwecke 35 2 Ethik im Fundraising 38 2.1 Ethik-Regeln der Fundraising-Verbände 38 2.2 Persönliche Integrität 43 2.3 Darstellung von Spendenanliegen 44 2.4 Verwaltung und Verwendung der Mittel 44 2.5 Umgang mit Spenderdaten 47 2.6 Herkunft der Mittel 48 3 Orientierung für Förderer und geprüfte Transparenz 49 3.1 Öffentliche Rechenschaftspflicht 50 3.2 Der Jahresbericht - ein Muss für Spendenorganisationen 51 3.3 Spenderwächter-Organisationen und Transparenzinitiativen 53 3.4 Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) 54 3.5 Mündige Förderer 60 4 Das rechtliche Umfeld des Fundraisings 63 4.1 Rechtsformen und steuerliche Sphären 64 4.2 Spendenabzug 66 4.3 Unterschiede zwischen Spenden und Sponsoring 68 4.4 Erbschaftsteuerrecht 71 4.5 Datenschutzrecht 71 4.6 Wettbewerbsrecht 73 Teil II Voraussetzungen für erfolgreiches Fundraising 75 5 Vom Zufallsprinzip zum Managementprozess 76 5.1 Das komplexe Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren 76 5.2 Die Managementfunktionen 77 6 Institutional Readiness: die Bereitschaft der Organisation 80 6.1 Überzeugender Organisationszweck, öffentliches Ansehen und Profil 80 6.2 Fundraising-Zielbild (case for support) 83 6.3 Bedarf und Förderprojekte 85 6.4 Die Stakeholder einer Organisation 86 6.5 Kommunikationsstrategie 88 7 Professionalisierung - ein zentraler Erfolgsfaktor im Fundraising 91 7.1 Fundraising in den USA: Kulturtechnik und angesehenes Berufsfeld 91 7.2 Die gewachsene Professionalisierung des Fundraisings in Deutschland 94 7.3 Aufgabenbereiche in den Organisationen - organisationsinterne Strukturen 97 7.4 Qualifikationsanforderungen an die FundraiserInnen 106 7.5 Die Zusammenarbeit mit BeraterInnen und Agenturen 118 7.6 Kooperationsmodelle zur Unterstützung kleiner Nonprofit-Organisationen 120 8 Digitales Informations- und Kontaktmanagement 124 8.1 Fundraising-Software 124 8.2 Aufbau und Pflege einer Fördererdatenbank 129 8.3 Database-Marketing und CRM 135 8.4 Zahlungsverkehr 141 Teil IIIPrivate Finanzquellen für gemeinnützige Zwecke 147 9 Philanthropie im Aufwind 148 9.1 Der Nonprofit-Sektor in Zahlen 149 9.2 Das Fördervolumen 151 9.3 Die spendensammelnden Organisationen 153 10 Privatpersonen - das wichtigste Segment des Spendenmarktes 157 10.1 Spendenzwecke, Spendenzielgruppen 159 10.2 Tabu Reichtum 162 10.3 Spendenmotive 164 10.4 Der Einfluss soziodemografischer Faktoren 166 11 Stiftungen - Neubelebung einer alten Rechtsform 173 11.1 Die deutsche Stiftungswelt im Überblick 174 11.2 Rechtsformen, Steuerbefreiung, Spendenabzug 179 11.3 Stifter und Stifterinnen 182 11.4 Kritische Diskussionen über Stiftungen 190 12 Wirtschaftsunternehmen als Förderer und Partner 192 12.1 Corporate Social Responsibility und Corporate Cititzenship 193 12.2 Corporate Citizenship in Zahlen 197 12.3 Unternehmenskooperationen - Glaubwürdigkeitsfalle oder Einflussmöglichkeit? 207 Teil IV Fundraising in der Praxis: Privatpersonen 213 13 Wege zu Privatpersonen 214 13.1 Fundraising-Grundregeln 215 13.2 Spenderpyramide und Segmentierung der Förderer 219 13.3 Recherchen über die (potenziellen) Förderer 222 14 Fundraising-Kanäle, -Instrumente und -Methoden 227 14.1 Gewinnung von Neuspendern und Dauerförderern 230 14.2 Das Fundraising-Gespräch 258 14.3 Der Spendenbrief - das Mailing 263 14.4 Telefon-Fundraising 292 14.5 Online-Fundraising 300 14.6 Fundraising-Events 320 14.7 Te

Internettext Haibach Inhalt Vorwort
I. Grundlagen und Rahmenbedingungen
1. Was ist Fundraising? Marketingprinzip

Beziehungs- und Freundschaftspflege Philanthropie, Fundraising und Staatsverständnis

Fundraising und die Freude am Spenden Der Dritte Sektor, seine Finanzquellen und das Fundraising
Fundraising und die Erhöhung des Philanthropie-Volumens
Ansehen und Stellenwert des Fundraising

Fundraising und die Konkurrenz der Spendenzwecke 2. Ethische Überlegungen im Fundraising

Form und Inhalte der Spendenwerbung Verwendung der Mittel

Buchführung, Jahresrechnung, Organisationsstruktur Transparenz und Offenlegung

Umgang mit den SpenderInnen und SpenderInnendaten Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Selbstverständnis der FundraiserInnen Herkunft der Mittel

Organisationsziele
3. Orientierungshilfen für Förderer Der Nonprofit-Sektor in Zahlen

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) Der Deutsche Spendenrat

Deutscher Spenden Spiegel Das Register Deutscher Spendenorganisationen (RDS)

Gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichungspflicht und mündige Förderer
4. Das rechtliche Umfeld des Fundraising Vereinsrecht

Stiftungsrecht

Gemeinnützigkeitsrecht Erbschaftsteuerrecht

Datenschutzrecht

Wettbewerbsrecht Sammlungsrecht
II. Voraussetzungen für erfolgreiches Fundraising 5. Vom Zufallsprinzip zum Managementprozess

Die sechs Seiten des Fundraising-Würfels Die Management-Seite
6. Institutional Readiness: die Bereitschaft der Organisation

Überzeugender Organisationszweck, öffentliches Ansehen, Profil Bedarf und Fördergründe

Die constituency einer Organisation Kommunikationsstrategie
7. Professionalisierung - ein zentraler Erfolgsfaktor im Fundraising Fundraising in den USA: Kulturtechnik und professionelle
Organisationsaufgabe

Die wachsende Professionalisierung des Fundraising in Deutschland

Aufgabenbereiche in den Organisationen - organisationsinterne Strukturen

Qualifikationsanforderungen an die FundraiserInnen Die Zusammenarbeit mit BeraterInnen und Agenturen

Kooperationsmodelle und Verbundideen - die Lösung für kleine Nonprofit-Organisationen?
8. Computereinsatz im Fundraising Fundraising-Software

Aufbau und Pflege einer Fördererdatenbank Database-Marketing

Zahlungsverkehr

Internet III. Private Finanzquellen für gemeinnützige Zwecke
9. Philanthropie im Aufwind Das Fördervolumen

Die spendensammelnden Organisationen

10. Privatpersonen - das wichtigste Segment des Spendenmarktes Spendenzwecke, Spendenzielgruppen

Tabu Reichtum
Spendenmotive

Der Einfluss soziodemographischer Faktoren auf das Spenden- verhalten

Die unterschiedlichen SpenderInnengenerationen 11. Stiftungen - Neubelebung einer alten Rechtsform

Die Datenlage Die deutsche Stiftungswelt im Überblick

Rechtliche und steuerliche Fragen Stifter und Stifterinnen

Die politische und gesellschaftliche Einordnung von Stiftungen 12. Wirtschaftsunternehmen als Förderer

Corporate Giving in den USA Entwicklungen und Diskussionen in Deutschland

Unterschiede zwischen Spenden und Sponsoring Steuerliche und rechtliche Fragen

Sponsoringtrends, Sponsoringarten Unternehmen als Förderer kleiner Organisationen

IV. Fundraising in der Praxis: Privatpersonen 13. Wege zu Privatpersonen

Fundraising-Grundregeln SpenderInnenpyramide und Segmentierung der Förderer

Recherchen über die (potentiellen) Förderer Adressengewinnung

14. Die Fundraising-Methoden
Das Fundraising-Gespräch

Der Spendenbrief - das Mailing Telefon-Fundraising

Die Benefizveranstaltung
Testamentspenden und Erbschaftsmarketing

Großspenden Weitere Fundraising-Methoden im Überblick

15. SpenderInnenbindung, SpenderInnenbetreuung Mitglieder, Förderer, Spendenclubs, upgrading

Dankstrategien Fördererzeitschrift, Newsletter, Jahresbericht

Die Kommunikation mit der Zielgruppe Frauen V. Fundraising in der Praxis: Stiftungen und Unternehmen
16. Der Weg zu Stiftungen

Was Stiftungen fördern
Die passende Stiftung

Von der Kontaktaufnahme zur Förderung Errichtung und Management einer (Fundraising-)Stiftung
17. Der Weg zu Unternehmen

Konzeption und Umsetzung von Sponsoringmaßnahmen Unternehmensspenden

Frauenspezifische Aspekte
VI. Fundraising in Österreich und der Schweiz

18. Philanthropie und Fundraising - Ausdruck von politischer Kultur und Staatsverständnis

19. Fundraising in Österreich 20. Fundraising in der Schweiz

Schlussbetrachtung: Perspektiven und Chancen Anhang

Fachgespräche

Abkürzungen
Anschriften

Literatur

Sachregister
Rezensionen
06.12.2006, Frankfurter Rundschau Spenden und Selbsthilfe -- "Marita Haibach, die das professionelle Fundraising in Deutschland mit entwickelt hat, hat ein umfassendes und fundiertes Handbuch zum Thema vorgelegt."