Homo democraticus - Schmitz, Sven-Uwe
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Im Buch nimmt der Autor den Leser mit auf eine Zeitreise durch die politische Ideengeschichte, um eine aktuelle Frage zu beantworten. Da es eine Demokratie nicht ohne Demokraten geben kann, werden neun Denker nach ihren Erfahrungen und Überlegungen befragt, welche Tugenden ein Demokrat haben sollte. Dadurch ergibt sich ein detailliertes Anforderungsprofil, anhand dessen der Leser zum Weiterdenken angeregt wird.…mehr

Produktbeschreibung
Im Buch nimmt der Autor den Leser mit auf eine Zeitreise durch die politische Ideengeschichte, um eine aktuelle Frage zu beantworten. Da es eine Demokratie nicht ohne Demokraten geben kann, werden neun Denker nach ihren Erfahrungen und Überlegungen befragt, welche Tugenden ein Demokrat haben sollte. Dadurch ergibt sich ein detailliertes Anforderungsprofil, anhand dessen der Leser zum Weiterdenken angeregt wird.
  • Produktdetails
  • Bürgerschaftliches Engagement und Non-Profit-Sektor Bd.3
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften; Leske + Budrich
  • 2000
  • Seitenzahl: 380
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 20mm
  • Gewicht: 542g
  • ISBN-13: 9783810026552
  • ISBN-10: 3810026557
  • Artikelnr.: 08646647
Inhaltsangabe
Forschungsproblem und Relevanz.- Theoretischer Zugang.- Über das Lernen aus der Geschichte.- Über die Verstehbarkeit von Texten.- Über die Erkenntnisqualität der Ergebnisse.- Zusammenfassung: Der normativ-analytische Ansatz.- Das Forschungsdesign.- Die Auswahl.- Das Frageraster.- Methodik.- Fazit.- 1: Thomas Hobbes.- 1.1. Hobbes' politische Anthropologie.- 1.1.1. Radikaler Individualismus.- 1.1.2. Kein notwendiger Egoismus.- 1.1.3. Bedingter Egoismus.- 1.2. Hobbes' Staatsvorstellung.- 1.2.1. Das Staatsziel: Sicherheit.- 1.2.2. Die absolute Monarchie.- 1.2.3. Absolute Herrschaft oder Anarchie - tertium non datur.- 1.3. Fazit: Der Wolfsmensch und die absolute Monarchie.- 2: Platon.- Ein Dialog beginnt....- 2.1. Platons politische Anthropologie.- 2.1.1. Das hilfsbedürftige Individuum.- 2.1.2. Der gerechte Mensch als Ideal.- 2.1.3. Von der Ungleichheit der Menschen.- 2.2. Platons Staatsvorstellung.- 2.2.1. Das Staatsziel: Die gerechte Polis.- 2.2.2. Zur Realisierung des Ständestaates: Der Philosophenkönig.- 2.2.3. Über die Steigerung der Ungerechtigkeit als Verfallsprozeß.- 2.3. Fazit: Der gerechte Mensch und die Sophokratie.- 3: Juan de Mariana.- 3.1. De Marianas politische Anthropologie.- 3.1.1. Der Mensch als "animal solutum".- 3.1.2. Die Menschen in gegenseitiger Liebe und Freundschaft.- 3.1.3. Alle Menschen können Recht von Unrecht unterscheiden.- 3.2. De Marianas Staatsvorstellung.- 3.2.1. Die Staatsziele: Sicherheit und Freiheit.- 3.2.2. Staatsorganisation: Monarchie versus Demokratie.- 3.2.3. Vom Widerstandsrecht.- 3.3. Fazit: Janusköpfiger Mensch, konstitutionelle Monarchie.- 4: Aristoteles.- 4.1. Aristoteles' politische Anthropologie.- 4.1.1. Der Mensch ist ein "Zoon politikon".- 4.1.2. Die sittliche Handlung als voraussetzungsreiche Angelegenheit.- 4.1.3. Von verschiedenen Menschentypen.- 4.2. Aristoteles' Staatsvorstellung.- 4.2.1.1. Ebene 2: Die "richtigen" Verfassungen.- 4.2.1.2. Ebene 4: Die beste Durchschnittsverfassung.- 4.2.2. Ebene 1: Die absolut beste Verfassung.- 4.2.3. Ebene 3: Eine Pathologie der Verfassungen.- 4.3. Fazit: Zoon politikon, Politie mit aristokratischer Neigung.- 5: Charles de Montesquieu.- 5.1. Montesquieus politische Anthropologie.- 5.1.1. Der Mensch als geselliges Tier.- 5.1.2. Freude am Mitmenschen und labile Tugendhaftigkeit.- 5.1.3. Ruhmsucht trotz natürlicher Gleichheit.- 5.2. Montesquieus Staatsvorstellung.- 5.2.1. Die Staatsziele: Frieden und Freiheit.- 5.2.2.1. Auf der Suche nach dem besten Staat: 1) Die Republik.- 5.2.2.2. Auf der Suche nach dem besten Staat: 2) Die Monarchie.- 5.2.2.3. Der beste Staat: Eine Mischverfassung.- 5.2.3. Verfassungen verfallen.- 5.3. Fazit: Der biegsame Mensch und die Mischverfassung.- Homo democraticus.- 6: John Locke.- 6.1. Lockes politische Anthropologie.- 6.1.1.1. Der einzelne erkennt soziale Naturrechtssätze.- 6.1.1.2. Vom überindividuellen Selbsterhaltungstrieb.- 6.1.2. Der Mensch als Tugendkalkulator mit Rechenfehlern.- 6.1.3. Von gleichen Menschen und