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In zugleich sinnlicher wie analytischer Sprache gehen die Erzählungen Lukas Bärfuss' der Liebe und dem Begehren nach. Der erste Erzählband von Lukas Bärfuss!
Die Liebe und das Begehren in all ihren Spielarten sind die Fluchtpunkte in diesen Erzählungen von Lukas Bärfuss. Wie begegnen wir uns? Welche Sehnsüchte treiben uns um? Nach welchen Vorlagen entwerfen wir die Geschichten unserer Leidenschaften? Bärfuss zeichnet eine Kartographie der Passionen. Seine Geschichten handeln von Grenzerfahrungen, die wir mitten im Alltag machen können. Sie zeigen die Momente der Verwandlung.…mehr

Produktbeschreibung
In zugleich sinnlicher wie analytischer Sprache gehen die Erzählungen Lukas Bärfuss' der Liebe und dem Begehren nach. Der erste Erzählband von Lukas Bärfuss!

Die Liebe und das Begehren in all ihren Spielarten sind die Fluchtpunkte in diesen Erzählungen von Lukas Bärfuss. Wie begegnen wir uns? Welche Sehnsüchte treiben uns um? Nach welchen Vorlagen entwerfen wir die Geschichten unserer Leidenschaften? Bärfuss zeichnet eine Kartographie der Passionen. Seine Geschichten handeln von Grenzerfahrungen, die wir mitten im Alltag machen können. Sie zeigen die Momente der Verwandlung.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wallstein
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 123mm x 17mm
  • Gewicht: 223g
  • ISBN-13: 9783835336001
  • ISBN-10: 3835336002
  • Artikelnr.: 57152440
Autorenporträt
Bärfuss, Lukas§Lukas Bärfuss, geb. 1971 in Thun/Schweiz. Dramatiker und Romancier, Essayist. Seine Stücke werden weltweit gespielt, seine Romane sind in etwa zwanzig Sprachen übersetzt. Lukas Bärfuss ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und lebt in Zürich.2019 wird Lukas Bärfuss mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.Preise u. a.:- Mülheimer Dramatikerpreis (2005)- Anna-Seghers-Preis (2008)- Mara-Cassens-Preis (2008)- Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung (2009)- Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis (Sonderpreis) (2009)- Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster (2010)- Kulturpreis Berner Oberland (2011)- Berliner Literaturpreis (2013)- Solothurner Literaturpreis (2014)- Thuner Kulturpreis (2014)- Schweizer Buchpreis (2014)- Nicolas-Born-Preis (2015)- Preis der LiteraTour Nord (2018)- Georg-Büchner-Preis (2019)
Rezensionen
"Lukas Bärfuss kann selbst im Intimsten zeitkritisch sein und in der Zeitkritik auch intim." (Julian Schütt, SRF, 30.09.2019) "der spannendste Autor aus der Schweiz zur Zeit" (Christian Möller, WDR 3 Gutenbergs Welt, 05.10.2019) "trotz der Schwere ihres Inhalts ausgesprochen schön in ihrer fein auskomponierten Sprache, dem Einsatz gewählter Terminologie (...) und ihrem dramaturgischen Sog" (Anna Kardos, St. Galler Tagblatt, 10.10.2019) "ein Glücksfall gerade für Leser, die mit großer Freude an der Lektüre das Besondere, Charakteristische des Büchner-Preis-Trägers 2019 kennenlernen wollen" (Andreas Müller, Darmstädter Echo, 14.10.2019) "Einer simplifizierenden Sicht auf die Welt verweigert sich diese analytische und zugleich geschmeidige Prosa." (Holger Heimann, SR2, 29.10.2019)

Perlentaucher-Notiz zur Dlf-Rezension

Cornelius Wüllenkemper hält Lukas Bärfuss für einen glaubwürdigen Erkunder menschlicher Lügen und Abgründe. Im neuen Erzählband stößt der Rezensent zwar auch auf konstruiert Wirkendes, Unfertiges, ja Unverständliches, meist aber gelingen dem Autor laut Wüllenkemper hier Geschichten über Entfremdung und Begehren, die durch Genauigkeit und Unmittelbarkeit auffallen und mit sprachlicher Prägnanz glänzen. Analysen des Zwischenmenschlichen, die in der Erfahrung des Autors gründen mögen oder nicht,  die jedenfalls ins Kleinste vordringen und menschliche Verlorenheit ausloten, so Wüllenkemper.

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