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Wie kann man sich - ohne Selbstvorwurf - klarer sehen?
Dieser Frage geht Thomas Geßner in seinem Buch nach, indem er ausführt, "wie unbewusste Liebe unser Leben aus einer inneren Notwendigkeit heraus gestaltet."
Von der Gegenwart aus schaut er im ersten Teil des Buches auf unsere inneren Echos aus der Vergangenheit und wann sie uns heute noch bestimmen. Wann handeln, fühlen und denken wir wie Jugendliche, Kinder oder Ungeborene im Mutterleib? Es zeigt sich, wie die "abhängige Liebe" für unser Überleben sorgt und dabei keine Fehler macht.
Im zweiten Teil des Buches beleuchtet er den
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Produktbeschreibung
Wie kann man sich - ohne Selbstvorwurf - klarer sehen?

Dieser Frage geht Thomas Geßner in seinem Buch nach, indem er ausführt, "wie unbewusste Liebe unser Leben aus einer inneren Notwendigkeit heraus gestaltet."

Von der Gegenwart aus schaut er im ersten Teil des Buches auf unsere inneren Echos aus der Vergangenheit und wann sie uns heute noch bestimmen. Wann handeln, fühlen und denken wir wie Jugendliche, Kinder oder Ungeborene im Mutterleib? Es zeigt sich, wie die "abhängige Liebe" für unser Überleben sorgt und dabei keine Fehler macht.

Im zweiten Teil des Buches beleuchtet er den anderen Pol der Liebe, die "Selbstliebe". Sie kümmert sich ums Wachsen und hat kein Interesse an Überleben und Kontrolle. Sie sucht Entfaltung und Hingabe und kann uns in ein entspannteres inneres Erwachsensein führen.

Im dritten Teil geht es darum, wie und wozu wir unbewusst die Überlebensstrategien von damals noch heute in ähnlich anmutenden Situationen aktivieren. Sobald wir diesen inneren "Echos" recht geben und uns der Gegenwart anvertrauen, wird es innerlich stiller und freier. So können wir ein entspannteres Erwachsensein leben.
  • Produktdetails
  • edition neue psychologie
  • Verlag: Innenwelt Verlag
  • Seitenzahl: 232
  • Erscheinungstermin: April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 123mm x 23mm
  • Gewicht: 259g
  • ISBN-13: 9783942502887
  • ISBN-10: 3942502887
  • Artikelnr.: 50203555
Autorenporträt
Thomas, Geßner
Thomas Geßner (geb. '64), ist Dipl.-Theologe mit 20-jähriger Praxis in der Seelsorge und Lehrtherapeut für Systemaufstellungen. Seit 2011 arbeitet er ausschließlich als Systemaufsteller (DGfS) und Berater in freier Praxis in Berlin und Halle. Weiterbildungen in Hypnotherapie für Systemaufsteller (Heinrich Breuer), Organisationsaufstellungen (Jan Jacob Stam, NL) und dem Lebens-Integrations-Prozess (LIP) bei Dr. Wilfried Nelles. Mit Wilfried Nelles zusammen hat er das Buch "Die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst" verfasst. Seine innovative, gegenwartsbezogene Auffassung von Beratung und Therapie, passt gut zu seinen spirituellen Wurzeln in der Seelsorge. www.gessner-aufstellungen.de
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorbemerkung 11

I. Teil: "Damals" 19

1. Wie das Ungeborene liebt. Die körperliche Symbiose 23

Das Paradies von innen 29

Das Paradies von außen - wie die Mutter liebt 32

Die Geburt oder die Entstehung des Ideals 36

2. Wie das Kind liebt. Die emotionale Symbiose 43

Das emotionale Gewissen 47

Die abhängige Liebe und das, was wir fühlen 50

3. Wie Jugend liebt: Die gedankliche Symbiose 56

Die abhängige Liebe im rationalen Modell 61

Sieben Verbündete der Symbiose 64

Die Peergroup und die Liebe zu ihr 67

Die erste Liebe bzw. der erste Sex 69

Vom Denken 74

4. Die kollektive Seite der symbiotischen Liebe 79

Natur 80

Gruppe 83

Ich 90

II. Teil: "Jetzt" 97

1. Wie Erwachsene lieben 99

Von der Gegenwärtigkeit 103

Die innere Geburt 107

2. Wie die Reife liebt 113

Von der Selbstverwirklichung zur Hingabe 115

Ich muss nicht mehr alles machen 122

3. Wie das Alter liebt 124

4. Vom Tod 128

Tod und Liebe 128

Tod und Form 131

III. Teil: "Echos" 135

Die Vermeidung der Gegenwart: Identifizierung und Übertragung 141

Es darf nicht wahr sein: Gewissen und Neurose 145

Kindliche Liebe im Erwachsenen: Sucht 157

Überlebt haben, ohne es zu spüren: der Opferstatus 161

Lebendigkeit als Gefahr: Depression und Trauma 169

Du und Ich: Fünf Thesen zur Paarliebe 182

Ich lasse es gut sein: Vom Nehmen und Verlassen der Eltern 193

Schlussbetrachtung 222

Über den Autor 227

Literatur zum Thema 228