Vom Stahlkonzern zum Firmenverbund - Wixforth, Harald
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Nach dem Tod August Thyssens versuchte sein Sohn Heinrich Thyssen-Bornemisza, als Unternehmer eigene Wege zu gehen. Die Entwicklung seiner Firmen ist bis heute ein kaum bekannter Teil der Geschichte Thyssens im 20. Jahrhundert.
Ab Herbst 1926 verfolgte Heinrich Thyssen-Bornemizsa das Ziel, seinen Erbteil des Thyssen-Konzerns effizient zusammenzufassen. Der von ihm gegründeten Holding gelang es jedoch nicht, ihre Aufgabe als zentrales Lenkungs- und Kontrollorgan zu erfüllen. Die Studie untersucht die Gründe dafür. Zudem beleuchtet sie die Entwicklung und Wettbewerbsposition einzelner…mehr

Produktbeschreibung
Nach dem Tod August Thyssens versuchte sein Sohn Heinrich Thyssen-Bornemisza, als Unternehmer eigene Wege zu gehen. Die Entwicklung seiner Firmen ist bis heute ein kaum bekannter Teil der Geschichte Thyssens im 20. Jahrhundert.

Ab Herbst 1926 verfolgte Heinrich Thyssen-Bornemizsa das Ziel, seinen Erbteil des Thyssen-Konzerns effizient zusammenzufassen. Der von ihm gegründeten Holding gelang es jedoch nicht, ihre Aufgabe als zentrales Lenkungs- und Kontrollorgan zu erfüllen. Die Studie untersucht die Gründe dafür. Zudem beleuchtet sie die Entwicklung und Wettbewerbsposition einzelner Betriebe aus Heinrichs Verbund bis zum Ende seiner Formationsphase 1932 und erklärt, warum sich diese trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich am Markt behaupten konnten.
  • Produktdetails
  • Familie - Unternehmen - Öffentlichkeit: Thyssen im 20. Jahrhundert .9
  • Verlag: Schöningh
  • Seitenzahl: 269
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 164mm x 25mm
  • Gewicht: 579g
  • ISBN-13: 9783506792525
  • ISBN-10: 3506792520
  • Artikelnr.: 52540859
Autorenporträt
Harald Wixforth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.