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Die spannende Frage, was ein Komapatient in todgleichem Schlaf erlebt, wie sich ein Mensch im "Locked-in-Syndrom" fühlt und welche Konsequenzen für ihn und auch für seine Umgebung die neue Erfahrung nach sich zieht, durchlebt die Romanfigur in schmerzlicher Deutlichkeit.

Produktbeschreibung
Die spannende Frage, was ein Komapatient in todgleichem Schlaf erlebt, wie sich ein Mensch im "Locked-in-Syndrom" fühlt und welche Konsequenzen für ihn und auch für seine Umgebung die neue Erfahrung nach sich zieht, durchlebt die Romanfigur in schmerzlicher Deutlichkeit.
Autorenporträt
Walter Buchenau, Jahrgang 1941, zweimal verheiratet, drei erwachsene Kinder und wenigstens ein halbes Dutzend Berufe: Schauspieler, Regisseur, Taxifahrer, Kellner, Nachrichtensprecher und seit Jahrzehnten Heilpraktiker in seiner Praxis in Mönchengladbach-Rheydt. Nach 2015 kam ein neuer hinzu: Autor. In "Santiago einfach, bitte!" verarbeitete er seine Erlebnisse und Betrachtungen auf den langen einsamen Strecken des Jakobsweges. Nach einem Ausflug in die Welt der "unmöglichen Möglichkeiten" im seinem Erzählband "Der Trockenregen" (2018) handelt der Roman "Verstellte Wegzeichen" nun von den Grenzbereichen des Erlebbaren, wenn Krankheit oder Traumzustände die Betreffenden über die Schwelle des hiesigen Lebens hinausführen. Astonauten gleich, die nach ihrer Wiederkehr aus dem All ihre Umgebung und ihr Leben in einem ganz anderen Licht sehen, so fühlt sich auch ein wieder erwachter Komapatient als Neuling in seinem zurückerlangten Leben. Bei Walter Buchenau fließen hier die Erfahrungen als Behandler, Meditationsleiter und Psychotherapeut ebenso in seine Texte ein, wie die langjährige Beschäftigung mit den Themen rund um den Tod und der Frage nach dem Danach!