Turflichter - Daveron, Nika S.
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Deutschland 1936. Pünktlich zum Derby scheint ein Ruck durch das Deutsche Reich zu gehen, allerdings einer, der das Land bis in seine Grundfesten erschüttern könnte. Tristan Winter, passionierter, aber erfolgloser Besitzertrainer, muss mitansehen, wie sich die Rennbahn vor seinen Augen wandelt. Menschen verschwinden bei Nacht und Nebel, Besitzer werden enteignet. Und als die Finsternis langsam hereinbricht, muss auch Tristan erkennen, dass sich die Schlinge immer weiter zuzieht - für ihn, für seine Angestellten und seine Pferde. Wenn er am Ende nicht von der Welle überrollt werden will, die…mehr

Produktbeschreibung
Deutschland 1936. Pünktlich zum Derby scheint ein Ruck durch das Deutsche Reich zu gehen, allerdings einer, der das Land bis in seine Grundfesten erschüttern könnte.
Tristan Winter, passionierter, aber erfolgloser Besitzertrainer, muss mitansehen, wie sich die Rennbahn vor seinen Augen wandelt. Menschen verschwinden bei Nacht und Nebel, Besitzer werden enteignet. Und als die Finsternis langsam hereinbricht, muss auch Tristan erkennen, dass sich die Schlinge immer weiter zuzieht - für ihn, für seine Angestellten und seine Pferde.
Wenn er am Ende nicht von der Welle überrollt werden will, die von Berlin ausgeht, dann muss er zu drastischen Maßnahmen greifen. Und der Teufel lässt sich niemals eine Seele entgehen.

Band 2 der Turf-Reihe
  • Produktdetails
  • Verlag: epubli
  • Seitenzahl: 268
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 16mm
  • Gewicht: 318g
  • ISBN-13: 9783746707396
  • ISBN-10: 3746707390
  • Artikelnr.: 51528687
Autorenporträt
S. Daveron, Nika
Nika S. Daveron stellte bereits im frühen Alter von 8 Jahren fest, dass das Beste am PC die Tastatur war - neben dem väterlichen Gratisvorrat an leeren Blättern. Geboren 1985 im schönen Köln, lebt sie derzeit in Neuss und verkauft ihren Kunden IT Lösungen. Wenn sie sich nicht gerade im Sattel oder auf den deutschen Galopprennbahnen herumtreibt, glüht die Xbox oder die Maus; Computerspiele können auch schon mal den Schlaf kosten. Krach geht bei ihr durchaus als Musik durch, wenn sie sich auf Industrial-Partys die Nacht um die Ohren schlägt.