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Hotelzimmer, Bahnhöfe, Flughafenterminals: Orte wie diese sind längst Teil unseres Alltags. Es sind Transit-Orte - Orte, an denen wir uns aufhalten, ohne zu bleiben. Marc Augé nennt sie "Nicht-Orte", Peter Sloterdijk "Niemandsorte". Nichts und niemand also, worüber es zu schreiben lohnte? Das Gegenteil beweisen zahlreiche Autorinnen und Autoren der literarischen Moderne, die Transit-Orte zum Gegenstand und zum Moment der Strukturierung ihrer Texte machen. Lars Wilhelmer zeigt: Im Zeitalter von Globalisierung und Mobilität bieten diese Orte, verschmolzen zu hyperkulturellen Transit-Räumen, das,…mehr

Produktbeschreibung
Hotelzimmer, Bahnhöfe, Flughafenterminals: Orte wie diese sind längst Teil unseres Alltags. Es sind Transit-Orte - Orte, an denen wir uns aufhalten, ohne zu bleiben. Marc Augé nennt sie "Nicht-Orte", Peter Sloterdijk "Niemandsorte". Nichts und niemand also, worüber es zu schreiben lohnte? Das Gegenteil beweisen zahlreiche Autorinnen und Autoren der literarischen Moderne, die Transit-Orte zum Gegenstand und zum Moment der Strukturierung ihrer Texte machen.
Lars Wilhelmer zeigt: Im Zeitalter von Globalisierung und Mobilität bieten diese Orte, verschmolzen zu hyperkulturellen Transit-Räumen, das, was konventionelle Orte längst nicht mehr bieten können - einen Halt, eine Zuflucht.
  • Produktdetails
  • Lettre
  • Verlag: Transcript
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 344
  • Erscheinungstermin: März 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 146mm x 27mm
  • Gewicht: 528g
  • ISBN-13: 9783837629996
  • ISBN-10: 3837629996
  • Artikelnr.: 41719233
Autorenporträt
Lars Wilhelmer (Dr. phil.) lehrte Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Raumtheorie und Narratologie.
Rezensionen
Besprochen in: www.literaturkritik.de, 9 (2015), Caroline Mannweiler