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Das Deutsche Literatur-Lexikon ist eines der bekanntesten, umfangreichsten und zuverlässigsten Nachschlagewerke zur deutschen Literatur. Es ist einzigartig in seiner umfassenden Darstellung: Zeitlich reicht es vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Gegenwart. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der BRD, der ehemaligen DDR, der Schweiz und Österreich sowie zahlreiche deutsch schreibende Autorinnen und Autoren aus anderen europäischen Ländern werden aufgenommen. Die Artikel enthalten den vollständigen Namen, das Geburts- und Sterbedatum sowie eine Kurzbiographie. Der bibliographische…mehr

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Produktbeschreibung
Das Deutsche Literatur-Lexikon ist eines der bekanntesten, umfangreichsten und zuverlässigsten Nachschlagewerke zur deutschen Literatur. Es ist einzigartig in seiner umfassenden Darstellung: Zeitlich reicht es vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Gegenwart. Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der BRD, der ehemaligen DDR, der Schweiz und Österreich sowie zahlreiche deutsch schreibende Autorinnen und Autoren aus anderen europäischen Ländern werden aufgenommen. Die Artikel enthalten den vollständigen Namen, das Geburts- und Sterbedatum sowie eine Kurzbiographie. Der bibliographische Teil enthält Angaben zu Schriften, Übersetzungen, Herausgebertätigkeit, Ausgaben, Briefen, Nachlass, Sammelbänden, Bibliographien, Forschungsberichten, allgemeinen Darstellungen und Würdigungen wie auch Sekundärliteratur zu einzelnen Werken.
  • Produktdetails
  • Deutsches Literatur-Lexikon .Band 22
  • Verlag: De Gruyter / De Gruyter Saur
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 360
  • Erscheinungstermin: 18. November 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 175mm x 30mm
  • Gewicht: 904g
  • ISBN-13: 9783908255222
  • ISBN-10: 3908255228
  • Artikelnr.: 27526580
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Langsam - der erste Band erschien 1966 -, aber stetig nähert sich das umfangreiche "Deutsche Literatur-Lexikon" in seiner dritten Auflage seiner Fertigstellung. Es zeichnet sich durch Vielfalt wie durch das Streben nach größtmöglicher "Vollständigkeit" aus, lobt der Rezensent (Kürzel "haj.") erst einmal das ganze Unternehmen. Beeindruckend dann die angeführten Namen, die vom mittelalterlichen Schweizer Autor Thüring von Ringoltingen über Thomas von Aquin bis zu Albert Vigoleis Thelen reichen. Verstanden wird Literatur in recht großherziger Weise, vom engen Bereich der schönen Literatur bis hin zu schreibenden Musikern (Telemann), Philosophen (Thomasius) oder dem Tänzer Max Terpis. Die zentrale Stellung in diesem Band hat jedoch der Schriftsteller Ludwig Tieck mit 27 Spalten, gefolgt von Ludwig Thoma, der es auf 12 bringt.

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