Sturm und Drang - Karthaus, Ulrich
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Auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes liefert sein Buch Grundlageninformationen und stellt Textanalysen vor.
Ulrich Karthaus konzentriert sich hier auf solche Werke des Sturm und Drang, die die Eigenart der Epoche in besonderem Maße verdeutlichen. Auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes liefert er Grundlageninformationen und stellt Textanalysen vor. Er beginnt mit dem Wegbereiter Hamann, stellt ausführlich Herders Gedanken dar, handelt von Goethes Lyrik und von seinem "Werther". Eigene Kapitel gelten dem Genie-Gedanken, dem Drama der Zeit, der Lyrik und der Erzählprosa. Ein…mehr

Produktbeschreibung
Auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes liefert sein Buch Grundlageninformationen und stellt Textanalysen vor.
Ulrich Karthaus konzentriert sich hier auf solche Werke des Sturm und Drang, die die Eigenart der Epoche in besonderem Maße verdeutlichen. Auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes liefert er Grundlageninformationen und stellt Textanalysen vor. Er beginnt mit dem Wegbereiter Hamann, stellt ausführlich Herders Gedanken dar, handelt von Goethes Lyrik und von seinem "Werther". Eigene Kapitel gelten dem Genie-Gedanken, dem Drama der Zeit, der Lyrik und der Erzählprosa. Ein kommentiertes Literaturverzeichnis erleichtert den Einstieg in die Forschungsdiskussion.
  • Produktdetails
  • Verlag: Beck
  • 2., aktualis. Aufl.
  • Seitenzahl: 280
  • Erscheinungstermin: Juli 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 139mm x 19mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783406461897
  • ISBN-10: 3406461891
  • Artikelnr.: 08633124
Autorenporträt
Ulrich Karthaus ist Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Literaturdidaktik an der Universität Gießen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Erfreulich (besonders für die "heutigen Studenten") findet "hak", dass sich die exemplarischen Textanalysen in diesem Band nicht auf die bekanntesten Werke des Sturm und Drang beschränken, sondern auch weniger Geläufiges in den historischen Kontext nehmen; Herders Volksliedersammlung etwa oder Jung-Stillings Autobiografie. Vermisst dagegen hat der Rezensent, "wie fast immer in literaturgeschichtlichen Überblicken zur Epoche", eine Würdigung Matthias Claudius', "der zur expressiven Sprache des Sturm ebenso beigetragen hat, wie er ... zu einem frühen Kritiker der Bewegung geworden ist." Trotzdem, schließt "hak", gelte für den Band der Wahlspruch: Mehr sein als scheinen.

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