Sprachen und interethnische Beziehungen in Estland in der Umbruchszeit - Popova, Ekaterina

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Die Autorin untersucht am Fallbeispiel Estland ethnosprachliche Konfliktkonstellationen sowie Ursachen für deren mögliche gewaltsame Austragung. Den Fokus ihrer Studie legt sie dabei auf die Beziehungen zwischen der estnischen und der russischen Bevölkerungsgruppe - den beiden größten ethnischen Gruppen des Landes - im Prozess der Wiederherstellung der Staatlichkeit Estlands nach der Auflösung der Sowjetunion. Zu diesem Zweck rekonstruiert und analysiert die Autorin die historisch-spezifische Genese dieser Beziehungen. Auf der Grundlage empirischer Untersuchungen ermöglicht sie Einblicke in…mehr

Produktbeschreibung
Die Autorin untersucht am Fallbeispiel Estland ethnosprachliche Konfliktkonstellationen sowie Ursachen für deren mögliche gewaltsame Austragung. Den Fokus ihrer Studie legt sie dabei auf die Beziehungen zwischen der estnischen und der russischen Bevölkerungsgruppe - den beiden größten ethnischen Gruppen des Landes - im Prozess der Wiederherstellung der Staatlichkeit Estlands nach der Auflösung der Sowjetunion. Zu diesem Zweck rekonstruiert und analysiert die Autorin die historisch-spezifische Genese dieser Beziehungen. Auf der Grundlage empirischer Untersuchungen ermöglicht sie Einblicke in die subjektiven Sicht- und Verhaltensweisen der Betroffenen. Das Buch leistet somit einen Beitrag zur aktuellen wissenschaftlichen Diskussion um ethnische und ethnosprachliche Konflikte.
  • Produktdetails
  • Sprachliche Konstruktion sozialer Grenzen: Identitäten und Zugehörigkeiten .2
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .267696, 267696
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 366
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 151mm x 27mm
  • Gewicht: 560g
  • ISBN-13: 9783631676967
  • ISBN-10: 3631676964
  • Artikelnr.: 45998737
Autorenporträt
Ekaterina Popova studierte Sprach- und Sozialwissenschaften an der Europa-Universität Frankfurt (Oder) und an den Universitäten von Almería und in Barnaul. Sie führte in Europa und Lateinamerika mehrere Forschungsaufenthalte durch, bei denen Sprachenpolitik, Sprachgebrauch sowie die Situation von Sprachminderheiten in verschiedenen Regionen der Welt im Mittelpunkt standen.
Inhaltsangabe
Entwicklung interethnischer Beziehungen in Estland - Nationalitäten- und Sprachenpolitik in Estland in der Sowjetzeit - Politischer, wirtschaftlicher, sozialer und sprachlicher Wandel nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit Estlands im Jahr 1991 - Empirische Untersuchung zur Mobilisierung und Anpassung der russischen Minderheit