Skandal - Gifford, Thomas
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Hat der Drehbuchautor Toby Challis seine Frau mit einer Oscar-Statue erschlagen? Nein. Doch leider glauben genau das Polizei und Staatsanwaltschaft. Bevor Toby in die Fänge der Justiz gerät, versucht er auf eigene Faust die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären. Damit macht er sich mehr Feinde, als ihm lieb sein kann, ist doch die Glitzerwelt Hollywoods eine Fassade, hinter der sich Neid, Intrigen und Gewalt verbergen. Und vieles deutet darauf hin, dass der Mord an seiner Frau nur die Spitze des Eisberges darstellt ... 'Selten wurden die Abgründe Hollywoods so exakt ausgelotet wie in Thomas Gifford Skandal!' New York Times…mehr

Produktbeschreibung
Hat der Drehbuchautor Toby Challis seine Frau mit einer Oscar-Statue erschlagen? Nein. Doch leider glauben genau das Polizei und Staatsanwaltschaft. Bevor Toby in die Fänge der Justiz gerät, versucht er auf eigene Faust die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären. Damit macht er sich mehr Feinde, als ihm lieb sein kann, ist doch die Glitzerwelt Hollywoods eine Fassade, hinter der sich Neid, Intrigen und Gewalt verbergen. Und vieles deutet darauf hin, dass der Mord an seiner Frau nur die Spitze des Eisberges darstellt ... 'Selten wurden die Abgründe Hollywoods so exakt ausgelotet wie in Thomas Gifford Skandal!' New York Times
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher
  • Verlag: LÜBBE
  • Seitenzahl: 382
  • Abmessung: 27mm x 126mm x 187mm
  • Gewicht: 327g
  • ISBN-13: 9783404149575
  • ISBN-10: 3404149572
  • Artikelnr.: 11233986
Autorenporträt
Thomas Gifford erzielte seinen internationalen Durchbruch mit dem Vatikan-Thriller Assassini (1991), gefolgt von Romanen wie Gomorrha (1997) und Protector (1999). Die Gesamtauflage seiner Bücher in Deutschland beträgt über eine Million Exemplare. Escudo (2003), im Original 1977 erschienen, gehört zu den herausragenden Romanen seiner frühen Schaffenszeit. Der englische Autor und Kulturkritiker C. P. Snow nannte ihn einen "zeitgenössischen Abenteuerroman in Hochform". Thomas Gifford verstarb am 31. Oktober 2000 in seiner Heimatstadt Dubuque, Iowa.
Rezensionen
"Selten wurden die Abgründe Hollywoods so exakt ausgelotet wie in Thomas Gifford Skandal!"
(New York Times)