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Vom Heimwerken bis zum Kuchenbacken: Warum stellen viele Menschen selbst her, was sie auch kaufen könnten? Der Blick auf Praktiken des Selbermachens eröffnet eine ganz neue Perspektive auf die Konsumgeschichte. Diese historische Studie (1880-1990) zeigt Selbermachen als Praxis, als großen Markt und als "moral economy", in der Versorgungsfragen an Vorstellungen über richtiges und falsches Handeln, Identitäten und Rollenbilder gekoppelt waren. So wird sichtbar, wie sehr gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnung von der Frage geprägt sind: Selbermachen oder Kaufen?…mehr

Produktbeschreibung
Vom Heimwerken bis zum Kuchenbacken: Warum stellen viele Menschen selbst her, was sie auch kaufen könnten? Der Blick auf Praktiken des Selbermachens eröffnet eine ganz neue Perspektive auf die Konsumgeschichte. Diese historische Studie (1880-1990) zeigt Selbermachen als Praxis, als großen Markt und als "moral economy", in der Versorgungsfragen an Vorstellungen über richtiges und falsches Handeln, Identitäten und Rollenbilder gekoppelt waren. So wird sichtbar, wie sehr gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnung von der Frage geprägt sind: Selbermachen oder Kaufen?
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 51199
  • Seitenzahl: 586
  • Erscheinungstermin: 25. November 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 142mm x 40mm
  • Gewicht: 726g
  • ISBN-13: 9783593511993
  • ISBN-10: 3593511991
  • Artikelnr.: 58050332
Autorenporträt
Kreis, ReinhildReinhild Kreis, PD Dr., ist Akademische Rätin a.Z. am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim.
Rezensionen
»So opulent sich die Moderne als Avantgarde der Rationalität inszeniert, so üppig kommt ein faszinierendes Buch daher, in dem die Historikerin Reinhild Kreis den Heldinnen des Selbermachens ein Denkmal setzt. [...] Praktiken des Selbermachens, kulturell verklärt als Bewährung vor der Idee eines selbst gestalteten Lebens, werden in analytischer Schärfe, historischer Prägnanz und internationaler Komparatistik sowie in aufschlussreicher Kontrastierung der ost- und westdeutschen Heimwerkkultur interpretiert - neben der beeindruckenden Forschungsleistung eine Fundgrube für Berufe und Berufene rund ums Design.« Tilman Allert, form Designmagazin, 21.06.21