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Das Problem des Wortendes in der indoeuropäischen Ursprache hat vom Standpunkt der Charakteristik des gesamten lautlichen Aufbaus der Ursprache aus eine außerordentliche Bedeutung, besonders im Zusammenhang mit der Bestimmung der Tatsache, inwieweit die Ursprache "silbomorphemisch war". In den letzten 60 Jahren wurden zu diesem Thema keine Forschungen durchgeführt, während in dieser Zeit die indoeuropäische historisch-vergleichende Sprachwissenschaft eine nicht geringe Anzahl von Daten über das Wortende in einzelnen Sprachen angehäuft hat. Im Zusammenhang damit kann man die in der Wissenschaft…mehr

Produktbeschreibung
Das Problem des Wortendes in der indoeuropäischen Ursprache hat vom Standpunkt der Charakteristik des gesamten lautlichen Aufbaus der Ursprache aus eine außerordentliche Bedeutung, besonders im Zusammenhang mit der Bestimmung der Tatsache, inwieweit die Ursprache "silbomorphemisch war". In den letzten 60 Jahren wurden zu diesem Thema keine Forschungen durchgeführt, während in dieser Zeit die indoeuropäische historisch-vergleichende Sprachwissenschaft eine nicht geringe Anzahl von Daten über das Wortende in einzelnen Sprachen angehäuft hat. Im Zusammenhang damit kann man die in der Wissenschaft zur Verfügung stehenden Vorstellungen über eine derart wichtige Quelle für die Rekonstruktion des indoeuropäischen Wortendes, wie es die altindischen Sandhi sind, nur als unbefriedigend betrachten.
Autorenporträt
Die Autorin: Rahima Abduvalieva ist promovierte Sprachwissenschaftlerin mit sieben Sprachen. Sie studierte in Rußland, England, Deutschland und Indien. Abduvalieva ist Autorin mehrerer Lehrbücher für die Sprachen Indiens wie beispielsweise Hindi und Sanskrit.