Popularmusik und Kirche - Polyphon statt Monoton
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Was ist angesagt in Sachen Popularmusik? Quo vadis, musica popularis? Welche Musik, welche Art von Popmusik braucht unsere Kirche? Welche Musik, welche Popmusik soll nach 50 Jahren Neuem Geistlichem Lied künftig in unseren Gottesdiensten gespielt und gesungen werden? Welche Musik braucht unser Land? Können wir als Kirchenmusiker Impulse geben für die kulturelle Landschaft heute? Wie könnte das angesichts eines Überangebots von Konzerten und medialer Vermarktung gelingen? Diese Themen wurden anlässlich des Fünften Interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche 2010 in Hildesheim behandelt -…mehr

Produktbeschreibung
Was ist angesagt in Sachen Popularmusik? Quo vadis, musica popularis? Welche Musik, welche Art von Popmusik braucht unsere Kirche? Welche Musik, welche Popmusik soll nach 50 Jahren Neuem Geistlichem Lied künftig in unseren Gottesdiensten gespielt und gesungen werden? Welche Musik braucht unser Land? Können wir als Kirchenmusiker Impulse geben für die kulturelle Landschaft heute? Wie könnte das angesichts eines Überangebots von Konzerten und medialer Vermarktung gelingen? Diese Themen wurden anlässlich des Fünften Interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche 2010 in Hildesheim behandelt - dieser Tagungsband dokumentiert ein interessantes Spektrum an Impulsen für die zukünftige Arbeit von Theologen und Kirchenmusikern.
  • Produktdetails
  • Friedensauer Schriftenreihe 13
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: 262179
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: 16. November 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 153mm x 13mm
  • Gewicht: 330g
  • ISBN-13: 9783631621790
  • ISBN-10: 3631621795
  • Artikelnr.: 34205679
Autorenporträt
Wolfgang Kabus, geboren 1936 in Brandenburg an der Havel; 1956 bis 1961 Studium der Kirchenmusik (A) an der Staatlichen Hochschule für Musik Leipzig; danach Dozent für Kirchenmusik am Theologischen Seminar Friedensau, seit 1996 Professor für Kirchenmusik und Hymnologie an der Theologischen Hochschule Friedensau (ThHF), bis 2000 deren Prorektor; Organologe und Herausgeber; Forschungsschwerpunkte: Popularmusik und Hymnologie; Gründungsmitglied der AGM-Ost (heute Bundesverband Kulturarbeit).
Jochen Arnold, geboren 1967 in Marbach am Neckar; Theologe und A-Kirchenmusiker; Studium in Tübingen, Rom und Stuttgart; Promotion zur Theologie des Gottesdienstes; leitet das Michaeliskloster Hildesheim (Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik); Herausgeber der Reihe gemeinsam gottesdienst gestalten; Mitglied der Liturgischen Konferenz der EKD; Lehrauftrag für Musik an der Universität Hildesheim; Privatdozent für Systematische und Praktische Theologie an der Universität Leipzig; zahlreiche CD-Einspielungen mit dem Ensemble Gli Scarlattisti; Publikationen insbesondere zur Theologie der Kantaten Bachs, zur Theologie des Gottesdienstes und der Musik.
Inhaltsangabe
Inhalt: Jochen Arnold: Quo vadis, musica popularis? - Jochen Arnold: Von der Polyphonie des dreieinigen Gottes. Ein theologisches Plädoyer für musikalische Vielfalt in der Kirche - Markus Baum: Keine Monotonie! Zehn Jahre "Forum Popularmusik und Kirche" - Fritz Baltruweit: Vielfalt von Anfang an. Zur Geschichte des Neuen Geistlichen Liedes - Wolfgang Teichmann: Die kirchliche Band-Szene. Entwicklungen, Tendenzen und eine kleine Pflegeanleitung - Joachim Dierks: Gospel in Deutschland. Gedanken über ein Phänomen der Musik- und Kirchengeschichte - Wilhelm Gräb: Im Sog der religiösen Semantik. Friedrich Schleiermachers Bedeutung in Ästhetik und Religion heute - Corinna Dahlgrün: Wozu die Mühe? Vom Umgang mit der Avantgarde - Thomas H. Böhm: Der Sehnsucht einen Raum geben. Die religiöse Herausforderung musikalischer Werke der Popularkultur - Alexander Melzer: Das Marketing von Kirchenmusik. Möglichkeiten, Grenzen, Anwendungsperspektiven - Peter Bubmann: Glanz und Elend des Neuen Geistlichen Liedes. Eine Bestandsaufnahme mit Blick in die Zukunft - Diskussionsrunde "Forum Popularmusik und Kirche" - Wolfgang Kabus: Einklang und Verschiedenheit. Vom Sinn und Unsinn der Homogenität von Wort und Musik.