No Kid - Maier, Corinne
    Broschiertes Buch

Erfrischend politisch unkorrekt rechnet Corinne Maier mit dem Ideal der Mutterschaft ab, denn so die zweifache Mutter Kinder machen nicht glücklich. Sie ruinieren Körper und Sexleben, vergraulen gute Freunde, sind teuer, und hängen einem mindestens 20 Jahre an der Backe. Höchste Zeit, dass frau sich traut, mit dem Tabu zu brechen!…mehr

Produktbeschreibung
Erfrischend politisch unkorrekt rechnet Corinne Maier mit dem Ideal der Mutterschaft ab, denn so die zweifache Mutter Kinder machen nicht glücklich. Sie ruinieren Körper und Sexleben, vergraulen gute Freunde, sind teuer, und hängen einem mindestens 20 Jahre an der Backe. Höchste Zeit, dass frau sich traut, mit dem Tabu zu brechen!
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher
  • Verlag: Rowohlt TB.
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm
  • Gewicht: 165g
  • ISBN-13: 9783499623875
  • ISBN-10: 3499623870
  • Artikelnr.: 23342320
Autorenporträt
Die Politologin und Volkswirtin Corinne Maier, Jahrgang 1964, ist beim französischen Energieversorger EDF in leitender Funktion in Teilzeit beschäftigt. Mit ihrem kühnen Pamphlet zur allgemeinen Arbeitsmoral hat die geschulte Psychoanalytikerin einen Nerv getroffen. Die gegen sie angestrengten disziplinarischen Maßnahmen wurden von EDF aufgrund des lauten Protestes in der Öffentlichkeit inzwischen eingestellt. Energie und Leidenschaft widmet die streitbare Französin ansonsten im Wesentlichen der "Entstaubung" der Psychoanalyse und den Biografien bedeutender Persönlichkeiten.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

"Schrill, unsachlich und unfair bis zur Beleidigung" findet eine davon höchst begeisterte Rezensentin Susanne Mayer dieses Buch. Wahrscheinlich gebe es augenblicklich keine bösere Beschreibung des gegenwärtigen Kultes um das Kind, die auch die grassierenden Mythen vom Mutter-, Karriere und Familienglück gründlich zurechtrücken würden. Doch das ist Mayer zufolge eben gerade das Gute an diesem Buch, das sie als "gewagte Stilübung, exerziert mit dem Florett der Polemik" beschreibt. Mit großer Emphase schließt sich die Rezensentin außerdem den Befunden der Autorin an, und spürt doch hinter aller kritischer Verve ein leidenschaftliches Plädoyer für eine "bessere Kindheit, entspannteres Familienleben und eine schönere Gleichberechtigung".

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