Neuroophthalmologie
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Pupille, Nystagmus, Okulomotoriusparese, Horner-Syndrom, Trochlearisparese, Obliquus-superior-Myokymie, Duane-Syndrom, Ulrich Schiefer, Ophthalmoplegia progressiva externa, Progressive supranukleäre Blickparese, Abduzensparese, Neuritis nervi optici, Skotom, Rindenblindheit, Blicklähmung, Okulomotorische Apraxie, Ptosis, Optokinetischer Nystagmus, Diplopie, Swinging-Flashlight-Test, Internukleäre Ophthalmoplegie, Fissura-orbitalis-superior-Syndrom, Hertwig-Magendie-Syndrom, Hemianopsie, Stauungspapille, Weber-Syndrom, Lagophthalmus, Nothnagel-Syndrom,…mehr

Produktbeschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Pupille, Nystagmus, Okulomotoriusparese, Horner-Syndrom, Trochlearisparese, Obliquus-superior-Myokymie, Duane-Syndrom, Ulrich Schiefer, Ophthalmoplegia progressiva externa, Progressive supranukleäre Blickparese, Abduzensparese, Neuritis nervi optici, Skotom, Rindenblindheit, Blicklähmung, Okulomotorische Apraxie, Ptosis, Optokinetischer Nystagmus, Diplopie, Swinging-Flashlight-Test, Internukleäre Ophthalmoplegie, Fissura-orbitalis-superior-Syndrom, Hertwig-Magendie-Syndrom, Hemianopsie, Stauungspapille, Weber-Syndrom, Lagophthalmus, Nothnagel-Syndrom, Möbius-Syndrom, Kopfzwangshaltung, Pupillenstarre, Eineinhalb-Syndrom, Parinaud-Syndrom, Tolosa-Hunt-Syndrom, Marcus-Gunn-Syndrom, Hippus, Anisokorie, Clivuskanten-Syndrom, Adie-Syndrom, Foster Kennedy-Syndrom, Oszillopsie, Wartenberg-Zeichen, Argyll-Robertson-Zeichen. Auszug: Die Pupille ist eine natürliche Öffnung in der Iris des Auges, durch die das Licht in das Innere des Auges einfallen kann. Der Begriff ist vermutlich abgeleitet von dem Püppchen (lateinisch pupilla), als das man sich selbst im Auge eines Menschen spiegelt, den man direkt anschaut. Das Auge steuert durch Verkleinern (Miosis) oder Vergrößern (Mydriasis) der Pupille mit Hilfe des Musculus sphincter pupillae und des Musculus dilatator pupillae den Lichteinfall auf die Netzhaut. Querovale Pupille eines Wisents. Vertikal-schlitzförmige Pupille bei einer Hauskatze.Die Pupillenweite und -form wird je nach Lichteinfall über zwei glatte Muskeln in der Iris eingestellt. Der Schließmuskel (Musculus sphincter pupillae) verengt die Pupille, der Pupillenerweiterer (Musculus dilatator pupillae) erweitert sie. Dieser Anpassungsvorgang (Adaptation) wird unbewusst geregelt. Eine hohe Intensität des Lichteinfalls wird über den Sehnerv (Nervus opticus) an das Gehirn weitergeleitet und im Edinger-Westphal-Kern über den parasympathischen Anteil des Nervus oculomotorius eine Pupillenverengung (Miosis) ausgelöst. Bei niedrigem Lichteinfall wird die Pupille auf Grund der gehemmten parasympathischen Wirkung weit gestellt (Mydriasis), wobei die maximale Pupillenweite durch den sympathisch innervierten Musculus dilatator pupillae festgelegt ist. Auf Grund einer Erhöhung des Sympathikotonus (Erschrecken) kann es durch Aktivierung des Musculus dilatator pupillae ebenfalls zur Mydriasis kommen. Während eine weitgestellte Pupille immer rund ist, unterscheidet sich die Pupillenform während einer Miosis zwischen den einzelnen Arten. Bei einigen Arten (z. B. Mensch, Hunde) verläuft der Schließmuskel der Pupille zirkulär, so dass auch die verengte Pupille rund ist. Bei vielen Tieren verläuft dieser Muskel scherengitterartig, so dass sich bei Verengung querovale (z. B. Pferde, Rinder, Marderartige) oder senkrecht-schlitzförmige (z. B. Katzen, Geckos oder manche Schlangen) Pupillenformen ergeben. Die v
  • Produktdetails
  • Verlag: Books LLC, Reference Series / Books on Demand
  • Seitenzahl: 32
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 189mm x 2mm
  • Gewicht: 83g
  • ISBN-13: 9781159202040
  • ISBN-10: 1159202044
  • Artikelnr.: 31637492