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Dunkle Geheimnisse hinter der Fassade einer norddeutschen KleinstadtWedersen ist eine kleine, ruhige Industriestadt in Norddeutschland. Doch die Fassade friedlicher Betriebsamkeit und kleinbürgerlicher Wohlanständigkeit kann die dunklen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern, nicht verbergen.In einer Landschaft, die noch deutlich von den Spuren des Zweiten Weltkriegs gezeichnet ist, machen Moritz und seine Freunde eine gefährliche Entdeckung, die sie in eine Welt aus Erpressung und Gewalt und letztlich in eine Folge von Ereignissen führt, die ihre Freundschaft und sie selbst für immer verändern wird.…mehr

Produktbeschreibung
Dunkle Geheimnisse hinter der Fassade einer norddeutschen KleinstadtWedersen ist eine kleine, ruhige Industriestadt in Norddeutschland. Doch die Fassade friedlicher Betriebsamkeit und kleinbürgerlicher Wohlanständigkeit kann die dunklen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern, nicht verbergen.In einer Landschaft, die noch deutlich von den Spuren des Zweiten Weltkriegs gezeichnet ist, machen Moritz und seine Freunde eine gefährliche Entdeckung, die sie in eine Welt aus Erpressung und Gewalt und letztlich in eine Folge von Ereignissen führt, die ihre Freundschaft und sie selbst für immer verändern wird.
Autorenporträt
Stefan Kiesbye, geb. 1966 in Eckernförde an der Ostsee, studierte Schauspiel, danach Amerikanistik, Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin, in Buffalo, New York und der University of Michigan.
Er unterrichtet Kreatives Schreiben im UCLA Extension Writers`Program.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Beeindruckt zeigt sich Sylvia Staude von Stefan Kiesbyes erstem Roman, der vor vier Jahren unter dem Titel "Next Door Lived a Girl" in den USA veröffentlicht wurde und nun, vom Autor selbst übersetzt, auf Deutsch vorliegt. Angesiedelt in einem norddeutschen Ort kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, wo Jugendliche zu Banden sich zusammenschließen und Kinder sich selbst überlassen werden, bildet "Nebenan ein Mädchen" in ihren Augen eine düstere Welt ab. Gleichwohl übt der Roman, den sie als "dicht und prägnant und hart" charakterisiert, auf Staude einen Sog aus. "Schwarz-weiß sind viele der Bilder, die vor dem inneren Auge entstehen", resümiert Staude, "aber sie enthalten so überraschend viele Grautöne, dass das völlig reicht".

© Perlentaucher Medien GmbH