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Die Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft in Vorarlberg neu, ansprechend und zusammenfassend erzählt - speziell für junge Leserinnen und Leser, aber auch für interessierte Erwachsene.43 biografische Skizzen von Menschen, die die NS-Zeit als Täter, Opfer oder GegnerInnen erlebt haben, ermöglichen einen zusätzlichen Zugang zu einer heute nur noch teilweise verständlichen, aber nachwirkenden Epoche.310 zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder vertiefen die Anschaulichkeit der Ausführungen. Ein Personen- und Ortsregister und ein Glossar zu den wichtigsten historischen Begriffen erhöhen den Nutzwert des Buches.…mehr

Produktbeschreibung
Die Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft in Vorarlberg neu, ansprechend und zusammenfassend erzählt - speziell für junge Leserinnen und Leser, aber auch für interessierte Erwachsene.43 biografische Skizzen von Menschen, die die NS-Zeit als Täter, Opfer oder GegnerInnen erlebt haben, ermöglichen einen zusätzlichen Zugang zu einer heute nur noch teilweise verständlichen, aber nachwirkenden Epoche.310 zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder vertiefen die Anschaulichkeit der Ausführungen. Ein Personen- und Ortsregister und ein Glossar zu den wichtigsten historischen Begriffen erhöhen den Nutzwert des Buches.
  • Produktdetails
  • Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern .3
  • Verlag: Studienverlag
  • Artikelnr. des Verlages: 5030
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 255mm x 197mm x 35mm
  • Gewicht: 1030g
  • ISBN-13: 9783706550307
  • ISBN-10: 370655030X
  • Artikelnr.: 32753320
Autorenporträt
Der AutorMeinrad Pichler, geb. 1947 in Hörbranz; ab 1972 Geschichte- und Deutschlehrer am BRG Dornbirn-Schoren, von 1994 bis 2010 Direktor des BG Bregenz Gallusstraße; Gründungsmitglied der Johann-August-Malin-Gesellschaft; zahlreiche Publikationen zur neueren Vorarlberger Landesgeschichte.
Rezensionen
"Meinrad Pichler ist ein interessantes Werk gelungen ( ... ) Es ist zu hoffen, dass es jene LeserInnen erreicht, die es verdient ( ... )" Peter Melichar, Kulturzeitschrift, 25.10.2012