Margas Leben - Familien nach dem Krieg (1) - Müller-Jüngst, Hans
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Sie lernt den Freund ihres Cousins kennen, sein Name ist Werner, und sie verliebt sich in ihn. Die beiden bleiben zusammen und werden ein Paar, haben Kinder miteinander und lassen sich in Essen nieder. Ihr Vater, Max Rozenbaum, ist seit Jahren mit der Familie in Amsterdam ansässig, nachdem er von der deutschen Firma, für die er dort arbeitet, dorthin versetzt worden ist. Familie Rozenbaum ist jüdisch, macht darum aber keinen großen Aufwand, sie ist nicht orthodox und lebt gerade einmal koscher, das aber nicht durchgängig. Max ist nicht unbedingt ein politischer Mensch, interessiert sich aber…mehr

Produktbeschreibung
Sie lernt den Freund ihres Cousins kennen, sein Name ist Werner, und sie verliebt sich in ihn.
Die beiden bleiben zusammen und werden ein Paar, haben Kinder miteinander und lassen sich in Essen nieder.
Ihr Vater, Max Rozenbaum, ist seit Jahren mit der Familie in Amsterdam ansässig, nachdem er von der deutschen Firma, für die er dort arbeitet, dorthin versetzt worden ist. Familie Rozenbaum ist jüdisch, macht darum aber keinen großen Aufwand, sie ist nicht orthodox und lebt gerade einmal koscher, das aber nicht durchgängig. Max ist nicht unbedingt ein politischer Mensch, interessiert sich aber für das, was um seine Familie und ihn herum geschieht. Doris, Margas Mutter, ist eine sehr aufgeschlossene Frau und lebensbejahend, sie liebt ihren Mann und ihre Tochter und tut, was sie kann, für sie.
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • Seitenzahl: 324
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 19mm
  • Gewicht: 381g
  • ISBN-13: 9783745047363
  • ISBN-10: 3745047362
  • Artikelnr.: 50001940
Autorenporträt
Müller-Jüngst, Hans
Als ehemaliger Lehrer habe ich eine besondere Nähe zur deutschen Sprache und fühle mich geradezu berufen, mich in ihr zu verwirklichen. Ich hatte die Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte und sehe mich auch von daher in besonderem Maße bei der deutschen Sprache. Ich werde im nächsten Jahr 70 Jahre alt und glaube, dass ich eine Menge an Lebenserfahrung in meine Werke einfließen lassen kann.