Lords of Chaos - Moynihan, Michael; Søderlind, Didrik
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Black Metal, die in jeder Hinsicht extremste Ausgeburt des Heavy Metal, wird wahrscheinlich als die unheilvollste Musikform überhaupt in die Geschichte eingehen. Kurz bevor sich Jesu Geburtstag zum zweitausendsten Mal jährte, verübten Jünger des Black Metal Anschläge auf über 100 Kirchen, Friedhöfe und andere christliche Einrichtungen. In seinem eskalierenden "Kampf gegen das Christentum" überzog der Black Metal Skandinavien, Deutschland, Osteuropa und Amerika mit Suizid, Mord und Brandstiftung.
Die deutsche Ausgabe von "Lords of Chaos" wurde komplett überarbeitet und enthält einen
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Produktbeschreibung
Black Metal, die in jeder Hinsicht extremste Ausgeburt des Heavy Metal, wird wahrscheinlich als die unheilvollste Musikform überhaupt in die Geschichte eingehen. Kurz bevor sich Jesu Geburtstag zum zweitausendsten Mal jährte, verübten Jünger des Black Metal Anschläge auf über 100 Kirchen, Friedhöfe und andere christliche Einrichtungen.
In seinem eskalierenden "Kampf gegen das Christentum" überzog der Black Metal Skandinavien, Deutschland, Osteuropa und Amerika mit Suizid, Mord und Brandstiftung.

Die deutsche Ausgabe von "Lords of Chaos" wurde komplett überarbeitet und enthält einen beträchtlich erweiterten Interview- und Fototeil. In exklusiven Interviews kommen Priester, Polizisten, Satanisten u.v.a. zu Wort. Ein Kapitel widmet sich ausführlich dem berüchtigten "Satansmord von Sondershausen", der die Bundesrepublik vor wenigen Jahren erschütterte.
  • Produktdetails
  • Verlag: Index/Promedia Wittlich
  • 11., erw. u. überarb. Ausg.
  • Erscheinungstermin: Dezember 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 231mm x 154mm x 30mm
  • Gewicht: 608g
  • ISBN-13: 9783936878004
  • ISBN-10: 3936878005
  • Artikelnr.: 11158481
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Der Band schildert, aus der Perspektive durchaus teilnehmender Beobachtung, eine Jugendbewegung, deren Teil wir lieber nicht sein wollen: es geht um die Black-Metal-Szene, in der Satanismus, Kirchenanzünden und überhaupt Weltverachtung und "Mord und Totschlag", so Rezensent Lars Brinkmann, an der Tagesordnung sind. Entstanden ist das ganze Ende der achtziger Jahre, der Gründungsmythos rankt sich um die Band Mayhem, deren Sänger mit dem schönen Künstlernamen Dead sich eine Kugel durch den Schädel jagte, dessen Reste, seither als Reliquien verehrt, zu Schmuckstücken verarbeitet wurden. Das Buch ist ein reichhaltiger Schatz für alle, die es genau wissen wollen: mit "exklusiven Interviews" und "Originaldokumenten", lobt Brinkman. Dass der Autor Moynihan aus den Kreisen, die er beschreibt, kommt, dass er mit Neonazis und ähnlich üblem Gelichter zu tun hat, findet Brinkmann zwar betrüblich - und dennoch, meint er, handelt es sich um "das spannendste Sachbuch seit dem Alten Testament".

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