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Der Nährboden für die politischen Witze gegen den Sozialismus war der Sozialismus selbst. Die Pfeilspitzen der Satire richteten sich gegen alle Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens ? insbesondere aber gegen die Politiker selbst. Es wurden schon viele Bücher mit DDR-Witzen über die Mangelwirtschaft, den "Trabi" und die täglichen Mühen des sozialistischen Alltags gefüllt. In diesem Buch werden nicht nur die schärfsten politischen Witze aus 40 Jahren DDR erzählt. Es geht vor allem um Macht und Ohnmacht. In der Einführung des Buches erfährt der Leser: Wie reagierte der Staat auf…mehr

Produktbeschreibung
Der Nährboden für die politischen Witze gegen den Sozialismus war der Sozialismus selbst. Die Pfeilspitzen der Satire richteten sich gegen alle Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens ? insbesondere aber gegen die Politiker selbst.
Es wurden schon viele Bücher mit DDR-Witzen über die Mangelwirtschaft, den "Trabi" und die täglichen Mühen des sozialistischen Alltags gefüllt. In diesem Buch werden nicht nur die schärfsten politischen Witze aus 40 Jahren DDR erzählt. Es geht vor allem um Macht und Ohnmacht. In der Einführung des Buches erfährt der Leser: Wie reagierte der Staat auf den Hohn und Spott gegen Partei, Staat und Stasi? Wurde politische Satire als Ventil akzeptiert? Oder mussten die Witzeerzähler für ihren Spott teuer "bezahlen"? Die Antworten sind so vielfältig, wie es das Leben im Sozialismus war.
Autorenporträt
Müller, Bodo
Jahrgang 1953, Studium des Journalismus und der Fotografie; Redakteur bei Tageszeitungen in Halle und Rostock, später freier Journalist und Fotograf; nach gescheitertem Fluchtversuch über die Ostsee (1985) Inhaftierung in Rostock, danach Berufsverbot und Ausreiseantrag, im August 1989 Übersiedlung in die Bundesrepublik; lebt heute in Lübeck-Travemünde als freier Reporter und Fotograf für internationale Reisemagazine und maritime Fachzeitschriften. Autor von zahlreichen Büchern und TV-Reportagen, darunter im Ch. Links Verlag »Faszination Freiheit. Die spektakulärsten Fluchtgeschichten«, 6. Auflage 2014.
Rezensionen
Der Journalist Bodo Müller hat sich für das Buch "Lachen gegen die Ohnmacht" die Subkultut eines diktatorischen Staates angeschaut. So macht Geschichtsschreibung Spaß, denkt man sich, während man sich kurzweilig und politisch interessiert durch das kleine Buch arbeitet. Christoph Müller, www.humorcare.com