Katalog und Register zur Mikrofiche-Ausgabe. Druckschriften der Bibliotheca Palatina
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Produktbeschreibung
Frontmatter -- Inhaltsübersicht -- Geleitwort -- Bibliographie A - K -- A -- B -- C -- D -- E -- F -- G -- H -- I -- J -- K -- Bibliographie L - Z -- L -- M -- N -- O -- P -- Q -- R -- S -- T -- U -- V -- W -- X -- Z -- Front Matter 2 -- Hinweise zur Benutzung -- Aufbau der Edition -- Aufbau der Mikroficbes -- Abkürzungen der zitierten Bibliographien -- 1. Register der Signaturen -- 5. Register der Verleger bzw. Drucker
  • Produktdetails
  • Verlag: De Gruyter Saur
  • Reprint 2018
  • Seitenzahl: 2016
  • Erscheinungstermin: 23. November 1998
  • Deutsch
  • Abmessung: 286mm x 215mm x 130mm
  • Gewicht: 6764g
  • ISBN-13: 9783598328862
  • ISBN-10: 3598328869
  • Artikelnr.: 24307961
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Bernhard Fabian erläutert zunächst die Geschichte der Palatina, einer Sammlung oberrheinischer Bilderhandschriften aus dem 15. Jahrhundert, die im 17. Jahrhundert aus Heidelberg als Beutekunst verschleppt worden war, und deren größter Teil sich im Vatikan wiederfand, wo sie bis heute aufbewahrt wird. Großes Lob des Rezensenten geht an den Mitherausgeber der Bände Elmar Mittler, der die Palatina, "was die Druckschriften betrifft, fast vollständig rekonstruiert" und dabei sogar verstreute Bestände aufgespürt habe. Die ersten zwei Bände der vierbändigen Edition sind - wie der Leser erfährt - Katalog, der nach Fabian "künftig auch als bibliografisches Nachschlagewerk" dienen wird. Doch auch die beiden anderen Bände schätzt der Rezensent als für die "Buch- und Bibliotheksgeschichte unschätzbares Hilfsmittel", weil hier zahlreiche Register zu den verschiedensten Aspekten enthalten seien. Bedauerlich findet Fabian lediglich, dass ein Sachverzeichnis fehlt, das in "zeitgenössischen oder modernen Kategorien" über die Zusammensetzung der Bibliothek informiert. Die sehr aufwändige und teure Mikrofiche-Edition des Druckschriftenbestandes beurteilt Fabian als "für die Benutzung umsichtig und benutzerfreundlich" aufbereitet. Auch sieht er hierin ein Projekt, dass für die Zukunft wegweisend sein dürfte für einen "neuen Umgang mit der kulturellen Überlieferung".

© Perlentaucher Medien GmbH
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