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Zahlreiche Jazzfans in Deutschland sind mit Arrigo Polillos Jazz - Geschichte und Persönlichkeiten groß geworden. Nun erscheint die aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Jazz-Klassikers als Taschenbuch.Im ersten Teil zeichnet Polillo die geschichtliche Entwicklung des Jazz nach, von den Wurzeln in der Folklore, Minstrels und Ragtime, über New Orleans, Chicago, New York, Kansas City, vom Swing zum Bebop, weiter zum Cool Jazz, Hardbop und Free Jazz bis zum Rock in Europa. Dabei erklärt der Autor die musikalischen Ausdrucksformen wie Ragtime, Rhythm and Blues, Gospel, Free Jazz immer aus…mehr

Produktbeschreibung
Zahlreiche Jazzfans in Deutschland sind mit Arrigo Polillos Jazz - Geschichte und Persönlichkeiten groß geworden. Nun erscheint die aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Jazz-Klassikers als Taschenbuch.Im ersten Teil zeichnet Polillo die geschichtliche Entwicklung des Jazz nach, von den Wurzeln in der Folklore, Minstrels und Ragtime, über New Orleans, Chicago, New York, Kansas City, vom Swing zum Bebop, weiter zum Cool Jazz, Hardbop und Free Jazz bis zum Rock in Europa. Dabei erklärt der Autor die musikalischen Ausdrucksformen wie Ragtime, Rhythm and Blues, Gospel, Free Jazz immer aus ihrem sozialen und kulturhistorischen Zusammenhang heraus.Der zweiteTeil stellt die großen Persönlichkeiten des Jazz vor: Sidney Bechet, Fletcher Henderson, Louis Armstrong, Duke Ellington, Benny Goodman, Count Basie, Dizzy Gillespie, Keith Jarrett, Wynton Marsalis, Dave Douglas und viele mehr.Mit den Aktualisierungen sowie neuen bibliografischen Empfehlungen ist Polillos legendäres Jazzbuch ein Muss für jeden Jazzfan.
Autorenporträt
Arrigo Polillo, 1919 bis 1984, war Italiens führender Jazzpublizist und Verfasser zahlreicher Aufsätze, insbesondere für die italienische Jazzzeitschrift Musica-Jazz, sowie mehrerer Bücher.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Der Rezensent Karl Bruckmair ist entsetzt über den Etikettenschwindel, der mit diesem Buch betrieben wird, zumal das Buch schon im Titel als "neue Enzyklopädie" bezeichnet wird. In Wirklichkeit handelt es sich nämlich über die Wiederauflage eines bereits vor 25 Jahren erstmals erschienen Buches des italienischen Jazz-Kritikers, angereichert mit einigen Kommentaren des Bearbeiters Hans-Jürgen Schaal, die dann auch das beste an dem Buch sind: "Sseine an den geschichtlichen Teil angedübelten Kapitel lesen sich so, wie man sich eine solche Enzyklopädie eventuell vorstellen würde". Der Rest - und das ist der überwiegende Teil des Buches - hat aber nach Meinung des Rezensenten kaum einen Nutzen für den Leser: "Der Text ist ästhetisch, politisch und in all seinen Irrungen, Irrtümern und zeitgebundenen Wertungen nur mehr als musikwissenschaftlicher Forschungsgegenstand... zu gebrauchen." Da ist der Umstand, dass Afroamerikaner durchgängig als Neger bezeichnet werden, nur die Spitze des Eisberges.

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