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Irgendwann machte man den Unterschied zwischen Kulturindustrie und Pop. Was hatte schließlich Frank Zappa mit Dieter Thomas Heck zu schaffen? Pop sollte der dynamische Zwischenraum von Kunst und Alltagsverstand sein, Pop war auf der richtigen, auf unserer Seite. Aber das hat sich nun geändert. Seeßlen spürt in allen gesellschaftlichen Bereichen nach, wohin sich Pop verflüchtigt, wohin er sich entwickelt hat.…mehr

Produktbeschreibung
Irgendwann machte man den Unterschied zwischen Kulturindustrie und Pop. Was hatte schließlich Frank Zappa mit Dieter Thomas Heck zu schaffen? Pop sollte der dynamische Zwischenraum von Kunst und Alltagsverstand sein, Pop war auf der richtigen, auf unserer Seite. Aber das hat sich nun geändert. Seeßlen spürt in allen gesellschaftlichen Bereichen nach, wohin sich Pop verflüchtigt, wohin er sich entwickelt hat.
  • Produktdetails
  • Critica Diabolis .251
  • Verlag: Edition Tiamat
  • Seitenzahl: 223
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 125mm x 27mm
  • Gewicht: 286g
  • ISBN-13: 9783893202287
  • ISBN-10: 3893202285
  • Artikelnr.: 50240851
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Stefan Michalzik liest Georg Seeßlens panoramatischen Versuch, dem Phänomen Pop nahezukommen, mit Gewinn. Als Religionsersatz und Beute der Neuen Rechten, als Prekarisierungs- und Normalisierungsfaktor betrachtet der Autor sein Thema, laut Michalzik mal mit analytischer Schärfe, mal (ärgerlicherweise) in Form blanker Behauptung, aber immer mit "lakonischer Emphase". Ein Sach- und Personenregister wäre schön gewesen, findet der Rezensent.

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