Helm aus Phlox - Cotten, Ann; Popp, Steffen; Rinck, Monika

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Übertreibung und Geschmack. Zum gegenwärtigen Stand der Überlegungen. Erste Hilfe und zweite Natur. Beuteschema. Mapping. Studien zur Panik dichterischer Praxis. Grammatik des Denkens. Schweinehirn. Auf nach Tokelau. Die Frage nach der Relevanz. Das Floß. Tätliche Tränke. Ich wollte die Wand sehen. Sprache und Überfall. Surium stich! Die große Straße. Unendliche Forderung. Post-Idioten. Doch. Pot-au-feu. Ein Helm aus Phlox. Wischnu und der Fusel. Am grünen Filz. Tröpfflein Trost. Anheim. Prachtstaude Irrtum. Etwas sehr Artiges und Beliebtes. Die Leidenschaft für das Organische. Fichtelfarce.…mehr

Produktbeschreibung
Übertreibung und Geschmack. Zum gegenwärtigen Stand der Überlegungen. Erste Hilfe und zweite Natur. Beuteschema. Mapping. Studien zur Panik dichterischer Praxis. Grammatik des Denkens. Schweinehirn. Auf nach Tokelau. Die Frage nach der Relevanz. Das Floß. Tätliche Tränke. Ich wollte die Wand sehen. Sprache und Überfall. Surium stich! Die große Straße. Unendliche Forderung. Post-Idioten. Doch. Pot-au-feu. Ein Helm aus Phlox. Wischnu und der Fusel. Am grünen Filz. Tröpfflein Trost. Anheim. Prachtstaude Irrtum. Etwas sehr Artiges und Beliebtes. Die Leidenschaft für das Organische. Fichtelfarce. Ein zuckersüsser Tantz. Ein geschlucktes Schwert. Die Schlüssel haben. Fünf Querbalken für die Bretter der zweiten Seitenwand der Wohnung Enertschybaby. Der kunstohnmächtige Mensch. Heckklapp. Jede electrische eine Klangfigur. Jubel und Klage. Divertimenti. Beutelmeister. Der Geist auf Geisterweise frei. Midashand. Poderacion mysteriosa. Rappel Rappel Rappel. Das treue Skelett. Architektur. Wiederholung. Des Lebens Mai. Nimms auf deine Flügel. Helm aus Laub. Helm aus Licht. Der Wandrer in der Sägemühle. Schüsselreime. Das Geschlecht der Motten. Wo sind die Senken, wo die Quellen. Eine Frage der Erinnerung. Haupt des Winkels. Haupt der Wendung. Kippen gießen schenken. Übergehn. Fremd wie ein Aperitif. Fragment und Verstehen. Daten. Rendezvous mit einer Dattel. Schlupf. Geloder. Humildemente, Kork. Einflussangst und Vatermord. Evokation. Geheimnis des Glaubens. Virus Rilke. Erfunden und wahr. Gloria Mundi. Eulen nach Dubai. Status Quatsch. Vom Eselsgen. Der mobile Buckel. Poetologische Kinnlade. Locken.Fünf Lyrikerinnen entfalten in 19 Kapiteln Probleme, die sich bei der Arbeit an Gedichten ergeben, lösen sie oder lassen sie ungelöst stehen. Grundzüge möglicher Theorien zeitgenössischer Dichtung wurden kartiert und erwandert, in Rede und Widerrede.
  • Produktdetails
  • Internationaler Merve Diskurs IMD Nr.354
  • Verlag: Merve
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: Oktober 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 169mm x 121mm x 23mm
  • Gewicht: 287g
  • ISBN-13: 9783883962924
  • ISBN-10: 3883962929
  • Artikelnr.: 30215337
Autorenporträt
Hendrik Jackson, geboren 1971, lebt als freier Autor, Übersetzer und Herausgeber in Berlin. Er veröffentlichte die Bände »brausende Bulgen - 95 Thesen über die Flußwasser in der menschlichen Seele«, edition per procura 2004, »Einflüsterungen von seitlich«, Morpheo Verlag 2001, sowie als Übersetzer aus dem Russischen Marina Zwetajewas »Poem vom Ende/Neujahrsbrief«, edition per procura 2003. Zuletzt erschien der Gedichtband »Dunkelströme«, kookbooks 2006. Hendrik Jacksons Gedichte wurden unter anderem mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2002, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2005 und dem Hans-Erich-Nossack-Förderpreis 2006 ausgezeichnet.

Ann Cotten, geboren 1982 in Iowa, lebt seit 2006 in Berlin. Sie studierte Germanistik und veröffentlichte ihre Werke in Anthologien und diversen Literaturzeitschriften. 2014 wurde sie mit dem "Adelbert-von-Chamisso-Preis" für ihr bisheriges Gesamtwerk ausgezeichnet sowie mit dem "Wilhelm-Lehmann-Literaturpreis". 2015 erhielt sie den "Ernst-Bloch-Förderpreis" und den "Klopstock-Preis für neue Literatur".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Nicht unbedingt ein Aha-Erlebnis, dieser von führenden LyrikerInnen aus Blogbeiträgen kompilierte Band mit Reflexionen zu poetischen Bewusstseinslagen und lyrischen Lebensformen, meint Wiebke Porombka. Dafür quillt doch etwas viel Nebel aus den Buchdeckeln, metaphernmäßig, analogieseits. Die Eigenwilligkeit des Ganzen, der recht lose geknüpften Beiträge, schätzt die Rezensentin dennoch, man muss ja kein Manifest sehen wollen. Lieber freut sich Porombka denn auch an einzelnen Spuren, zu Nietzsche, Baumgarten oder in den Poststrukturalismus, zu Wesen und Grund des Schreibens, auch wenn sie sich bald wieder im Nebel verlieren.

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