Heinrich Schliemann's Selbstbiographie - Schliemann, Heinrich; Schliemann, Sophie

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Heinrich Schliemann (1822 - 1890) wurde berühmt als der Entdecker von Troja, Mykene und Tiryns. Er ist einer der schillerndsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Viel geschmäht wird er wegen seiner Grabungsmethoden; von Seiten der Archäologie wird ihm vielfach vorgeworfen, er habe mit seinen Ausgrabungen mehr zerstört als bewahrt. Doch es ist eine unbestrittene Tatsache, dass jene sensationellen archäologischen Entdeckungen seinem unerschütterlichen Glauben an die Worte Homers, seiner Risikofreudigkeit und vor allem seinem unbändigen Willen zu verdanken sind. Die…mehr

Produktbeschreibung
Heinrich Schliemann (1822 - 1890) wurde berühmt als der Entdecker von Troja, Mykene und Tiryns. Er ist einer der schillerndsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Viel geschmäht wird er wegen seiner Grabungsmethoden; von Seiten der Archäologie wird ihm vielfach vorgeworfen, er habe mit seinen Ausgrabungen mehr zerstört als bewahrt. Doch es ist eine unbestrittene Tatsache, dass jene sensationellen archäologischen Entdeckungen seinem unerschütterlichen Glauben an die Worte Homers, seiner Risikofreudigkeit und vor allem seinem unbändigen Willen zu verdanken sind. Die Autobiographie wurde nach seinem Tod von seiner Frau Sophie, einer gebürtigen Griechin, vervollständigt.
  • Produktdetails
  • Verlag: P”llauer, Gerhard, Mag. / Pöllauer
  • Seitenzahl: 116
  • 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 155mm x 7mm
  • Gewicht: 195g
  • ISBN-13: 9783902096418
  • ISBN-10: 3902096411
  • Best.Nr.: 23336957
Autorenporträt
Heinrich Schliemann (1822 - 1890) wurde berühmt als der Entdecker von Troja, Mykene und Tiryns. Er ist einer der schillerndsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Viel geschmäht wird er wegen seiner Grabungsmethoden; von Seiten der Archäologie wird ihm vielfach vorgeworfen, er habe mit seinen Ausgrabungen mehr zerstört als bewahrt. Doch es ist eine unbestrittene Tatsache, dass jene sensationellen archäologischen Entdeckungen seinem unerschütterlichen Glauben an die Worte Homers, seiner Risikofreudigkeit und vor allem seinem unbändigen Willen zu verdanken sind. Die Autobiographie wurde nach seinem Tod von seiner Frau Sophie, einer gebürtigen Griechin, vervollständigt.