Hauser - Heinrich, Paul
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Kaspar Hauser wurde 1812 geboren. Wann und wie er starb, wie er lebte, wurde oft vom Tisch gewischt... Nach der Trilogie aus "inne halten", "tellerrandwärts" und "nach Tisch" widmet sich Paul Heinrich dem ehenso geheimnisvollen wie aktuellen Hauser. Denn das Thema ist auch nach zweihundert Jahren nicht "vom Tisch". "Der Spiegel" versuchte den Forschungsstand zuletzt in den Neunzigerjahren mit einer Titelgeschichte zu beleuchten. Der Blickwinkel blieb dabei oft auf der dynastischen Ebene "hängen" - war Hauser ein ausgesetzter und später umgebrachter Thronfolger? Doch diese Sicht eines…mehr

Produktbeschreibung
Kaspar Hauser wurde 1812 geboren. Wann und wie er starb, wie er lebte, wurde oft vom Tisch gewischt... Nach der Trilogie aus "inne halten", "tellerrandwärts" und "nach Tisch" widmet sich Paul Heinrich dem ehenso geheimnisvollen wie aktuellen Hauser. Denn das Thema ist auch nach zweihundert Jahren nicht "vom Tisch". "Der Spiegel" versuchte den Forschungsstand zuletzt in den Neunzigerjahren mit einer Titelgeschichte zu beleuchten. Der Blickwinkel blieb dabei oft auf der dynastischen Ebene "hängen" - war Hauser ein ausgesetzter und später umgebrachter Thronfolger? Doch diese Sicht eines aufregenden Lebens zeigte nicht den Menschen Hauser, denen sich Paul Heinrich in seinen Gedichten anzunähern versucht - eine sehr persönliche Verbeugung zum zweihundertsten Geburtstag Hausers.
  • Produktdetails
  • Verlag: Jogschies, Rainer / Nachttischbuch-Verlag
  • Seitenzahl: 108
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 134mm x 12mm
  • Gewicht: 158g
  • ISBN-13: 9783937550206
  • ISBN-10: 3937550208
  • Artikelnr.: 36710024
Autorenporträt
Der Nachttischbuch-Verlag veröffentlicht seit 2008 Gedichte von Paul Heinrich. Heinrich, geboren 1969 im Westfälischen, arbeitet seit 1995 am Bodensee. Mag sein, dass "Stift und Papier waffenscheinpflichtig werden", wie Paul Heinrich argwöhnt. Doch es bleibt, was nötig ist, um den Worten ins Leben zu helfen. In Paul Heinrichs Gedichten ist es nachzulesen.